Challenge: Darmsanierung nach F.X. Mayr

#1 von petias , 02.12.2025 19:50

Der Darm der 100-jährigen

Einmal im Jahr, meist zur österlichen Zeit, wurde in den Medien bekanntgemacht, dass
Bundeskanzler Helmut Kohl, ca. 240 Pfund Lebendgewicht, sich nach Österreich an den Wolfgangsee zurückgezogen hat zum Abnehmen bei alten Semmeln und Milch bei der Mayr-Kur. Über 30 Jahre hinweg verbrachte Helmut Kohl zusammen mit seiner Ehefrau Hannelore die Sommerferien in St. Gilgen am Wolfgangsee.

"Die Küche im Kurhaus offeriert dem Kanzler nur altbackene Semmeln, von der Bergluft getrocknet. Dazu gibt es Milch, die nach den strengen Regeln des längst verstorbenen Franz Xaver Mayr aber nicht getrunken, sondern löffelweise »gegessen« werden muß. Abends serviert man Kräutertee, dazu als Delikatesse einen Teelöffel Bienenhonig."
https://www.bundesstiftung-helmut-kohl.d...er-macht-urlaub

Diesen Umstand hatte ich noch gut im Gedächtnis. Der Herr Kohl hat in 5 bis 10 Kilo-Portionen mehr als sein ganzes Körpergewicht da gelassen. Allerdings hatte er sein altes Gewicht sich immer schnell wieder angefressen.

Neulich ist mir ein Buch aus dem Kneip-Verlag in die Hände gefallen, Titel: Der Darm der Hundertjährigen. Von Prof. Dr. Med. Burkhard Schütz, Dr. Med. Henning Sartor und Katharina Zeiss.

Frau Zeiss berichtet von den beiden Ärzten, die auf F.X. Mayrs Spuren wandeln und die von ihm begründete Kur zur Darmsanierung angereichert und modifiziert durch die aktuellen medizinischen Erkenntnissen fortführen. So sind die alten Semmeln heute glutenfrei und statt der Milch wird Kräutertee gelöffelt.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind weitgehend die, die wir schon kennen.
Mir geht es dabei ganz konkret um die Darmsanierung. Durch unsere Lebens- und Ernährungsweise wird der Darm zur Giftfabrik und die stillen Gifte werden zu stillen Entzündungen (silent inflammations) die den Körper schwächen und als Grund vieler Erkrankungen gelten. Als Brandbeschleuniger bei allem dem wirkt der Stress, den unser Leben mit sich bringt.

Der Königsweg der Darmsanierung gilt ein bis zu 8 Wochen langer Aufenthalt in einer von vielen F.X. Mayr - Kurkliniken. Aber wer soll sich sowas leisten können.
Für im Prinzip noch gesunde Menschen mit schmalerem Geldbeutel eignet sich eine 21 Tage Kur zu Hause, bei der auch gute Erfolge erzielt werden können.
Vor dem Beginn der Kur wird schon mal eine Woche Vorlauf empfohlen, in der man zur Einstimmung auf Nikotin, Koffein, Zucker und Alkohol verzichtet.
Danach schließen sich die 21 Tage, eingeteilt in drei 7 Tage Blöcke, an. Im Anschluss erfolgt ein kontrollierter Übergang zur (neuen) Realität.
Da wir die 21 Tage als Challenge innerhalb unserer "Lange gut leben" Challenge durchführen, erübrigt sich meiner Meinung nach der Vorlauf und der Nachlauf weitgehend.
Ich habe schon mal seit Montag auf Zucker einschließlich Honig und dem aus Trockenfrüchten oder süßen Früchten verzichtet. Nikotin, Koffein und Alkohol gehört ohnehin nicht zu meinen Gewohnheiten.

Ich würde denjenigen von euch, die sich mir anschließen wollen, vorschlagen ab sofort ebenfalls darauf zu verzichten. Dann können wir am Montag mit der ersten von drei Challenge-Wochen anfangen und sind dann noch pünktlich im alten Jahr damit durch, bereit zum Aufbruch zu neuen Ufern!

Der Zeitpunkt ist deshalb wie ich finde sehr gut gewählt, weil wir uns all die Plätzchen, Christstollen, Lebkuchen Schokoladennikoläuse, den Punsch und Glühwein und was weiß ich noch alles für Verrücktheiten komplett sparen!

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zuletzt bearbeitet 03.12.2025 | Top

RE: Challenge: Darmsanierung nach F.X. Mayr

#2 von petias , 02.12.2025 21:00

Die Regeln der 21 Tage Challenge

Die Hauptregel besteht darin, Mahlzeiten mit 70 Prozent basenbildenden und 30 Prozent säurebildenden Lebensmittel zuzubereiten.
Die Tabelle der basenbildenden und säurebildenden Lebensmittel folgt weiter unten.

Weitere Regeln:
Vegan
1. Woche: komplett vegan
2. Woche: Es kommen Eier von freilaufenden Hühnern hinzu
3. Woche: wie 2. Woche
nach 21 Tagen: wie 2. Woche
mein Kommentar: als weitgehender Veganer lasse ich die Eier auch künftig bis auf seltene Ausnahmen weg

Keine Kuhmilchprodukte
1. Woche: Ersatz sind Hafer-, Soja-, Mandel-, Kokos-, Reis-, Schaf- oder Ziegenmilchprodukte
2. Woche: wie Woche 1
3. Woche: wie Woche 1
nach 21 Tagen: wie Woche 1 + Quark von Kuhmilch kommt hinzu
mein Kommentar: Auch hier wieder: keine Milchprodukte! Auch nicht von Ziege oder Schaf. Sojaprodukte sind nicht zu empfehlen.
Gesundheit und ein langes Leben: Milch

Glutenfrei
1. Woche: glutenfreie Haferflocken, Hirse, Buchweizen, Quinoa, Reis, Mais, Amaranth
2. Woche: wie 1. Woche
3. Woche: wie 1. Woche + Dinkel
nach 21 Tagen: wie 2. Woche + Roggen, + Hartweizen
mein Kommentar: kein Dinkel, Roggen und Hartweizen für Gluten-Empfindliche wie mich. Vermutlich wäre es auch für Unempfindliche besser sie wegzulassen.

Keine Rohkost
außer Kräuter und Sprossen (kein Obst, Salat, Gemüse, Rohsäfte oder Smoothies)
1. Woche: kleine Mengen an Kräutern und Sprossen als Toppings für die Mahlzeiten
2. Woche: wie 1. Woche
3. Woche: langsam saisonale Rohkost einführen
nach 21 Tagen: wie 3. Woche
mein Kommentar: ich bin bereit, das mal zu versuchen. Zwei Wochen ohne Rohkost sollte zumindest nicht sehr schaden.

Fermentiertes Gemüse
1. Woche: kein fermentiertes Gemüse
2. Woche: kein fermentiertes Gemüse
3. Woche: unpasteurisiertes Sauerkraut hinzufügen oder Sauerkrautsaft. Die Menge langsam erhöhen
nach 21 Tagen: wie 3. Woche
mein Kommentar: An anderer Stelle im Buch wird die ganze Kur über Sauerkraut gegessen. Zusatzbemerkung: es gibt noch viel anderes Gemüse, das sich zum Fermentieren eignet, als Weißkraut.

Keine koffeinhaltigen Getränke
dies gilt für alle drei Wochen. Als Ausnahmen sind zugelassen: morgens ein ungesüßter Espresso, um Kopfschmerzen zu lindern und niedrigen Blutdruck zu vermeiden.
nach 21 Tagen: 2 Espressi
mein Kommentar: ich denke, dass es unter den Gesundheitstheoretikern auch einige Kaffee-Chunkies gibt. Nur so erschließt sich mir, dass in manchen Gesundheitsbüchern davor gewarnt wird und in manchen er in Maßen empfohlen wird. Frau Bracht ist auch so ein Kaffee-Chunky. Ich werde jetzt nicht damit anfangen Kaffee zu trinken. Kopfschmerzen habe ich keine, die halte ich für Entzugserscheinungen. Bei niedrigem Blutdruck rate ich zu körperlicher Betätigung.

Kein Alkohol / kein Nikotin
Kein Alkohol / kein Nikotin während aller drei Wochen.
nach 21 Tagen: weniger konsumieren
Mein Kommentar: 0 weniger 0 ist 0! Das gilt auch für andere Drogen.

Kein Zucker
Woche 1: Mandelmus
ab Woche 2: 1g Honig oder dunkle Schokolade (80% Kakao-Anteil) vorzugsweise Morgens oder direkt nach dem Mittagessen.
Mein Kommentar: das ist hart. Ich fürchte ich bin ein Zucker-Chunky! Ich versuche es mit Kakao-Nibs aus 100% Kakaobohnen. Ab und zu gebe ich vielleicht 1g Honig dazu. Ich sehe das Verbot von Industriezucker ein, aber das wird eine echte Herausforderung!

Keine Nüsse
Woche 1: Ersatz: Chiasamen, Leinsamen, Sonnenblumen- und Kürbiskerne.
Woche 2: wie Woche 1
Woche 3: wie Woche 1 + Mandeln
nach 21 Tagen: wie Woche 3 + alle Nüsse.

Leinöl hinzufügen
Woche 1 bis 3: zu jeder Mahlzeit einen Teelöffel Leinöl hinzufügen.
Nach den 21 Tagen: zwei Teelöffel Leinöl am Tag

Liste der basischen und sauren Lebensmittel



Benötigte bzw. empfohlene Hilfsmittel
- Magnesiumcitrat-Pulver
- Basenpulver oder -kapseln
- pflanzliche Bitterstoffe & Verdauungsenzyme
- Multivitamin-Komplex (B-Komplex, Vitamin C, A, D, K, E)
- Präbiotikum & Probiotikum
- Papierstreifen zur Feststellung des pH-Wertes

Im Buch wird der Upgraders Komplett Kit empfohlen:
https://mitocare.de/products/upgraders-k...PTAltSmKJgc3bVW
für im Moment 279,- €
man kann sich die nötigen Mittel auch selbst und anderweitig besorgen.
Letztes Jahr war ich öfters in Ruhpolding und war da mit Anton einem Parkinson-Patienten täglich in der Sauna. Bei der Gelegenheit lernte ich seine Tochter Theresa kennen, eine Ärztin, die mit Naturheilverfahren arbeitet. Sie hat in Verbindung mit einer Blutanalyse festgesellt, welchen Mangel an Mikronährstoffen ich habe. Das ist wie bei den meisten Menschen in unseren Breiten Vitamin D3 und - nicht nur bei Vegetariern - B12

Auch die Autoren empfehlen eine Bedarfsanalyse für Mikronährstoffe durchzuführen. Allerdings ist das nicht Voraussetzung für die Darmkur.

Es wird als sinnvoll empfohlen folgende Mittel zunächst für die Dauer der Kur zu ergänzen, weil praktisch alle einen Mangel daran haben.
So wird eine Ergänzung von Vitamin D3 in einer Dosis von 4000 bis 10000IE pro Tag (je nach Körpergewicht) empfohlen.
Es wird auch die Ergänzung von K2 empfohlen, damit das D3 seine volle Wirkung entfalten kann.
Auch Vitamin C gilt bei den Autoren als ergänzungswürdiger Stoff. Fast jede Person hätte davon zu wenig. Ich gehöre nach meiner Blutanalyse nicht dazu. Allerdings soll für die Darmkur zwei Wochen auf alles Rohe verzichtet werden. In der Zeit werde auch ich Vitamin C substituieren.
Empfohlen wird eine Dosis von 1000 bis 2000 Milligramm Vitamin C in der verträglichen und resorbierbaren Form von Ester-C mit Flavonoiden.
Auch Omega-3-Fettsäuren werden zur Ergänzung empfohlen. Bewährt hätten sich eine Tagesdosis von 2000 Milligramm von marinen Omega-3-Fettsäuren EPA + DHA sowie ein bis zwei Esslöffel Leinöl pro Tag.

Ich habe mir nicht den "Komplett-Kit" für 280 Euro bestellt, sondern bei der Firma, die mir Theresa die Naturärztin empfohlen hat
www-sunday.de
die mir sinnvoll erscheinenden "Zutaten" geordert.


Die Bitterstoffe sind aus dem Rossmann.


auf dem Nachhauseweg bin ich einer Schlehenhecke begegnet. Die Früchte der Schlehe sind jetzt nach ein paar Frösten besonders lecker. Sie enthalten gute Bitterstoffe.


Da ich nichts Passendes dabei hatte, habe ich einige davon in die Verpackung des Bitterstoffe-Fläschchen gepflückt. Ein würdiger Ersatz finde ich!

Um das Experiment durchzuführen, lasse ich mich auf die empfohlenen Stoffe für die Kur zu Testzwecken ein. Gerade die Bitterstoffe bekomme ich, wie auch das Vitamin C, normalerweise aus anderen Quellen. Zu D3 und B12 läuft gerade schon eine Versuchsreihe, die letztendlich zum Ziel hat, ohne gekaufte "Black Boxes" unbekannten Inhaltes auszukommen. Später (Jahresende) darüber mehr.


Die 4 Hauptbestandteile der Kur

1. Schonung
Der Nachschub für den Darm wird zunächst reduziert. Dazu gehört auch das Fasten. Dem aktuellen Trend folgend wird auch bei den Autoren der F-X- Mayr Nachfolger das Intervallfasten bevorzugt.
Da wir im Rahmen unserer "Lange gesund leben"-Challenge das Intervallfasten einerseits schon besprochen haben, andererseits es bereits (zumindest bei mir) zu den praktizierten Übungen gehört, braucht darauf nicht näher eingegangen zu werden. Es wird das Intervallfasten (18/6) - 18 Stunden Fasten, innerhalb von 6 Stunden zwei Mahlzeiten essen - an drei Tagen pro Woche empfohlen. Sonst wird von drei Mahlzeiten ausgegangen.
Für mich hat es sich herausgestellt, dass das Umstellen von Intervall-Fasten, wieder zurück und die nächste Woche wieder Intervallfasten für ein paar Tage sehr viel komplizierter ist, als es gleich komplett durchzuziehen. Man gewöhnt sich dran und es wird zur Routine.

2. Säuberung
Die Säuberung wird durch die Gabe eines leichten Abführmittels erreicht. Empfohlen werden Bittersalz (Magnesium-Sulfat) oder Magnesiumcitrat, für das ich mich entschieden habe, weil ich weiß wie scheußlich Bittersalz schmeckt. Ich bin gespannt wie das sich mit Magnesiumcitrat verhält. Auch das Abführmittel Macrogol wird als Alternative genannt.
Um anstelle der ausgehungerten (kein Zucker auch nicht aus Obst) Bakterien werden "gute" Bakterien angesiedelt. Dafür ist das Probiotikum. Ziel: Ansiedelung von Actinobakterien statt Proteobakterien.

3. Schulung
Da ist vor allem die Essschulung. Da kommen die berühmten alten Semmeln zum Einsatz. Da werden (heute glutenfreie) mindestens 3 Tage alte Semmeln stückchenweise in den Mund genommen, daran gesaugt, bis sich Speichel bildet und schließlich gründlich gekaut, bevor man sie wie Brei verschlucken kann.
Andererseits wird Kräutertee langsam gelöffelt, was angeblich - ich werde es herausfinden - sehr zur Sättigung beiträgt.
Es wird der Leitsatz des Hippokrates zitiert: "Festes sollst du trinken, Flüssiges sollst du kauen."

4. Substitution
Siehe oben zum Thema "Empfohlene und benötigte Hilfsmittel".


Die tägliche Routine: Der 21-Tage-Leitfaden





Ich mache ein paar Modifikationen, die für mich passen.
1. Intervallfasten. Das gehört bei mir ohnehin zur laufenden Challenge "Lange gut Leben" und wird somit an jedem Tag durchgeführt.
Das bedeutet für mich, dass ich zwei Mahlzeiten esse. Eine nach 12 und eine vor 18 Uhr.
Die Messung des PH-Wertes des Speichels (übrigens solche Messtäbchen gibt es in jeder Apotheke, natürlich auch im Internet), und die Einnahme von Magnesiumcitrat mache ich wie vorgeschlagen nach dem Aufstehen. (Nicht nach dem Erwachen, denn da springe ich nicht sofort aus dem Bett!)

Die Vitamine (bei mir D3, B12 und solange es keine Rohkost gibt C) die Bitterstoffe, und das Leinöl nehme ich kurz vor der ersten Mahlzeit gegen 12 Uhr ein.

Die Basen-Kapseln nehme ich gegen 15 Uhr ein.

Da meine Vitamine nur für eine Einnahme am Tag vorgesehen sind, belasse ich es bei der Einnahme vor der ersten Mahlzeit.
Die Bitterstoffe zum zweiten Mal die Probiotika und den 2. Löffel Leinöl nehme ich kurz vor dem 2. Essen gegen 17:30 Uhr ein.
Die 2. Charge Basenkapseln gibt es gegen 20 Uhr

Am Montag geht es los!


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RE: Challenge: Darmsanierung nach F.X. Mayr

#3 von petias , 15.12.2025 18:23

Die 2. Woche der 21. Tage Challenge beginnt.

Nichts Rohes, kein rohes Obst, kein rohes Gemüse zu essen fällt mir schwer. Aber eine Woche ist schon rum und die zweite schaffe ich auch noch. Auch die Abwesenheit (Steinheid) hat funktioniert. Da fällt schon mal einfach eine (der zwei) Mahlzeiten aus.
Obwohl eine Gewichtsreduktion nicht das Ziel der Darmkur ist, kommt sie doch gelegen. Einer meiner Risiko- und Schwachpunkte war bislang, dass ich seit Jahrzehnten leicht übergewichtig bin. Mein BMI (Body Mass Index) bewegte sich immer zwischen 25 und 28.
Noch im August des Jahres wog ich 83,2 Kilo was bei meiner Körpergröße von 1,73 Meter einen BMI von 27,8 ergab.

BMI = Körpergewicht in Kg / Körperlänge zum Quadrat in Metern

heute morgen wog ich 74,4 Kg was einen BMI von 24,9 ergibt. (Ich gehe mal davon aus, dass ich nicht kürzer geworden bin. Der Normalbereich beim BMI rangiert von 18,5 bis 24,9.
Was mich zum ersten Mal seit längerer Zeit gerade so eben den Normalbereich in Sachen Gewicht betreten habe.
Für Kraftsportler gilt der BMI nicht wirklich, denn Muskeln wiegen mehr als Fett. Aber für die meisten Menschen ist er ein ganz brauchbarer Anhaltspunkt.

Die "Kein Zucker"- Vorschrift fällt mir leichter als gedacht und fühlt sich gut an. Als einen meinen nächsten Punkten in der "Lange gut leben" - Challenge plane ich deshalb unter dem Punkt E#7 Schlechtes weglassen, Raum für Gutes schaffen auf den Zucker (Industriezucker und Süßstoffe) zu verzichten.

Die Einnahme diverser Mittelchen vor und zwischen den Mahlzeiten befremdet mich etwas, und ich bin froh, wenn das wieder vorbei ist. Was bleibt, dürften die Nahrungsergänzungsmittel (D3 und B12) sein, die ich schon vorher eingenommen hatte. Hier wird zu prüfen sein, wie man dazu auf natürliche Weise kommt. Das ist für Anfang bis Mitte des nächsten Jahres geplant. (Das dauert, denn zuerst muss man sehen mittels weitere Blutuntersuchung, ob die Nahrungsergänzungspräparate was nutzen, wenn ja, muss man sie durch natürliche Mittel ersetzen und den Erfolg wieder prüfen...)
Von der Vorgehensweise und der Nahrungsmittelauswahl ändert sich für die heute beginnende 2. Woche nichts.

Die Regeln der Challenge findet ihr weiter oben in diesen Thema direkt über diesem Beitrag.
Weiterhin viel Spaß!

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