Challenge: Ich bin so frei: kein gekauftes Essen im Mai

#1 von petias , 02.05.2026 14:31

Ein Selbstversorger-Test

Die ersten Radieschen kann man schon ernten. Es gibt schon viele Kräuter: Giersch, Löwenzahn, Brennnessel, Schafgarbe, Huflattich, Gänseblümchen ... die Grenze liegt eher im Erkennen als im Angebot selbst. Es steht noch Lauch vom letzten Jahr im Beet (und stört da etwas, ein Beet habe ich schon abgeerntet um an den Platz zu kommen.), die Gefriertruhe ist noch reichlich voll, es gibt noch Äpfel im Regal, das Sauerkraut reicht noch eine Weile, Rote Beete sind noch im Sandlagerkübel für den Winter ...

Das Geld ist gerade etwas knapp. Im Mai wird die Gebäudeversicherung für das Jahr fällig von diesmal 470 Euro und der Speicher für die neue Inselanlage soll Mitte des Monats kommen und muss dann bezahlt werden 700 Euro. Nur die beiden Posten zusammen sind schon mehr als meine Einnahmen für ein Monat. Zwar gibt es noch ein bescheidenes Polster, aber mal keine Ausgaben für Bananen, glutenfrei Nudeln, frische Tomaten und Paprika in Bioqualität, rohe Mandeln und getrocknete Mangos etc. würde dem Budget gut tun.

So verbinde ich das Lehrreiche (Essen herrichten aus begrenzten Mitteln) mit dem Praktischen (weniger Ausgaben, gewonnene Lagerkapazitäten ohne viel wegwerfen zu müssen) und stelle mich einer neuen Challenge. Wer macht mit?
Ihr könnt mal euer Notvorräte-Lager testen, zu dem mehr und mehr geraten wird. Proben wir den Ernstfall. Tun wir so, als blieben die Supermärkte geschlossen und der Onlinehandel lieferte kein Essen.

Den 1. und den 2. Mai schenke ich euch. Ihr konntet es nicht wissen. Und wer den Empfehlungen für eine Bevorratung von zwei Wochen gefolgt ist, mag doch gerne diese testen. Das wird euch zeigen, wie sinnvoll diese Vorräte sind.
Warum keine komfortable Vorwarnung? Glaubt ihr die Krisen mit Versorgungsengpässen kündigen sich lange vorher an? Kann sein, sie tun es gerade! Habt ihr schon gehandelt?
Na, aber dann!


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RE: Challenge: Ich bin so frei: kein gekauftes Essen im Mai

#2 von petias , 05.05.2026 10:21

Aller Anfang ist leicht

Tag 5 der Challenge. Bislang war es einfach, es war noch Einiges an gekauften Lebensmitteln im Haus. Aber bis auf eine Tomate sind meine gekauften Vorräte an frischen Lebensmitteln aufgebraucht. Gestern gab es neben einem Smoothie Kartoffeln (noch von der Ernte letztes Jahr), ein paar Bohnen aus der Gefriertruhe (aus dem Garten von letztem Jahr) und zwei Spiegeleier. Einen 6er Pack Bioeier hatte ich im April geschenkt bekommen davon waren noch zwei übrig. Eigene Hühner habe ich nicht.
Alles was aus der Gefriertruhe kommt sind Lebensmittel aus dem Garten. Seit ich alleine hier wohne verirren sich keine Tiefkühlpizzas und Co. da hinein.
Die ebenfalls im April geschenkt bekommene Hafermilch ist auch aufgebraucht. Aber Hafermilch kann man selbst machen. Das werde ich demnächst mal probieren. Der Apfelessig reicht nicht mehr sehr lange. Seit der Challenge: "Lange gut leben" nehme ich täglich einen Schuss Apfelessig zu mir. Äpfel vom letzten Herbst gibt es noch, ich werde einen neuen ansetzen.

Ich nutze den Solarstrom am Tag dazu mir Cracker zu trocknen. In der Gefriertruhe gibt es noch eine Menge Gemüse, Obst und Beeren, davon nehme ich zwei drei Beutel heraus, lasse sie antauen, vermische das mit gekeimten Getreide, Sämereien, Beeren und Obst aus der Gefriertruhe, Flohsamenschalen (gekauft, aber davon habe ich noch einen Vorrat) und ein paar Gewürze. Das Ganze wird zu einer Paste mit dem Pürierstab verarbeitet (etwas Wasser muss noch dazu für eine kremige Konsistenz). Mit einem Löffel wird die Paste auf den Trockengitter des Trockners zu kleinen Fladen ausgebreitet und dann bei 45 Grad getrocknet. Ein paar Stunden dauert das, bis die Masse zu dünnen, flachen Cracker getrocknet ist. Ein perfekter Brot- und Kekse- Ersatz in Roh-Qualität.
Mein Trockner ist schon ca. 20 Jahre alt. Er verbraucht 470 Watt an Strom. Mein Balkonkraftwerk schafft an guten Tagen bis zu 600 Watt.
Für das Trocknen im Winter habe ich den Boden bis auf einen Rand aus einem Einmachtopf geflext, in den die runden Trockengitter sich gut stapeln lassen. Dann trocknen die Cracker nahe des Ofens. Ich sollte mir demnächst noch einen Sonnentrockner bauen. Das schiebe ich schon Jahre vor mir her.
Man kann damit auch Kräuter trocknen, Pilze, Obst. Tatsächlich überlege ich, ob ich aus den Äpfeln noch ein paar getrocknete Apfelringe machen sollte, bevor sie kaputt gehen.

Ich werde demnächst mal ein paar der Vorgänge zur Essensbereitung mit Fotos dokumentieren.
Auch eine Bestandsaufnahme meiner Getreide und Sämereien werde ich machen. Die sind teils schon mehrere Jahre alt. Da gilt es Keimproben zu machen, auszusortieren, überlegen was man anbauen kann, und was zunächst noch bestellt werden muss. (nach der nächsten Ernte).

Für mich dient diese Mai-Challenge dazu, die Vorräte des Winters aufzubrauchen und parallel dazu die Gaben des neuen Vegetationsjahres zu nutzen. Zudem sehe ich besser, was ich brauche und so sollen sich der Anbau und die Essgewohnheiten weiter annähern und der Bedarf an zugekauften Lebensmittel verringert werden.

Mein Krisenvorrat unterscheidet sich nicht vom normalen Vorrat. Ich orientiere mich da an der Jahrhunderte alten bäuerlichen Selbstversorgung.
Aber wer keine Selbstversorgung hat, der sollte einen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln anlegen. Wie sinnvoll, ausreichend und komplett dieser Vorrat ist, könnte man gut dadurch mal austesten, in dem man so eine Versorgungskrise mit Lebensmitteln simuliert.
Gegenargument: Wenn ich jetzt die lange haltbaren Lebensmittel zu Testzwecken verbrauche, dann muss ich sie teurer wieder nachkaufen, denn die Preise steigen.
Ich halte dagegen: Dann wird es höchste Zeit das mal auszuprobieren, denn die Preise steigen weiter!

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Tag!


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RE: Challenge: Ich bin so frei: kein gekauftes Essen im Mai

#3 von petias , 10.05.2026 10:59

Erstes Drittel (fast) geschafft!


langsam leert sich die Gefriertruhe etwas. Das lieg vor allem daran, dass ich fast täglich Gemüse- Cracker mache.


ein paar Beutel Gemüse und Beeren kommen zum Auftauen in die Küche.


Zusammen mit vorgekeimten glutenfreien Sämereien werden sie mit einem Pürierstab zermatscht. Nach belieben Kräuter rein und Gewürze, Beeren, Honig oder was immer. Ein paar Löffel Flohsamenschalen setze ich zu, um sicher zu gehen, dass die Konsistenz so ist, dass die Cracker nicht zerfallen.


Die Masse wird auf den Trockengittern zu handlichen Fladen ausgebreitet. Das Backpapier sollte besser nicht mit PFAS oder ähnlich toxischen Substanzen beschichtet sein.

Bei 45 Grad mit (noch vorwiegend, bald ausschließlich) Solarstrom getrocknet, hat das Produkt sogar Rohkostqualität!


Das fertige Produkt wird in dichten Gläsern aufbewahrt, damit die Cracker nicht die Luftfeuchrigkeit anziehen und lapprig werden.
Jede Ladung schmeckt bei mir anders, denn es gibt kein Rezept. Ich fröne dem Konzept der Chaos-Küche! Ein wunderbarer Ersatz für Brot und Kekse!

Smoothie

Ich war bislang kein passionierter Anhänger der Smoothie Bewegung. Ich dachte, wir haben doch Zähne und können kauen und das stimmt. Aber auch wenn man sich Mühe gibt, fällt das Kauen in der Gründlichkeit, mit der es geboten wäre um z.B. grüne Kräuter perfekt zu verwerten, schwer. Außerhalb von Challenges wie z.B. der "Lange gut Leben", ist das auch kaum umsetzbar. Zudem werden bei mir die Zähne schlechter und möglicherweise der Verdauungstrakt schwerfälliger. Bevor ich wie früher die alten Bauern nur noch zerkochtes Essen zu mir nehme, greife ich lieber zur modernen Technik. So ein Mixer ist auch noch im Bereich der überschaubaren Technologie anzusiedeln.


Ich konnte und wollte mir keinen Vitamix wie von Rothkranz empfohlen für 1000 Euro und mehr leisten (es gibt auch schon mal Sonderangebote und Sondereditionen für 700 Euro) sondern habe mir für 260 € einen "Nutrilover" ausgesucht. Er hat 2000 Watt Leistung, kommt mit 3 Jahren Garantie statt mit 5 wie beim Vitamix und ich bin bisher sehr zufrieden. Da kann man Programme auswählen wie z.B. Smoothie. Dann stellt er als Zeit 30 Sekunden ein, fängt langsam an und wird immer schneller. Das Ergebnis ist sehr überzeugend.

Ein Rundgang durch den Garten fördert so manchen Schatz zutage.

Der Bärwurz, hier auch Bärenkümmel genannt. Das Kraut ist lecker und die Samen stellen den gekauften Kümmel in den Schatten!


Der "Kriechende Günsel" sieht sehr gut aus und ist auch sehr lecker. Er ist wie alle Günsel (auch Gundermann) gut zu essen. Die gelben Blüten sind vom Hahnenfuß. Der ist giftig: Finger weg. Getrocknet ist er harmlos. Deshalb kann er unbedenklich ins Heu.


Der Giersch versorgt uns den ganzen Frühling und Teile des Sommers mit wohltuendem Grün. Schmecken tut er eher neutral.
Auch Brennnessel, Schafgarbe, Frauenmantel und Löwenzahn wanderten in die Sammelschüssel. In Zweifelsfällen hilft auch eine App auf dem Handy. Gute Erfahrungen habe ich mit "Flora incognita" gemacht. Einer Empfehlung von Hanne.


In der Sandkiste gibt es noch Sellerie und Rote Beete. Die hier warten darauf, dass der Sand abgebürstet und dann abgewaschen wird. Sand im Smoothie oder Salat muss nicht sein.


Von den Zwiebeln nimmt man zunehmend nur noch die Triebe, aber die neuen wachsen schon.



In Stücken geschnitten und gesäubert wandern die Zutaten in den Mixer.

Der Smoothie ist lecker und gesund. Bleibt was übrig, wird der eingefroren und später als Eis gegessen.
Heute nicht genutzt: Lauch, Beeren weitere frische Kräuter...


Auf die "Abfälle" freuen sich die Schafe!


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RE: Challenge: Ich bin so frei: kein gekauftes Essen im Mai

#4 von petias , 20.05.2026 11:37

Das zweite Drittel der Challenge neigt sich dem Ende zu


Der Inhalt der Gefriertruhe nimmt weiter ab. Ich mache auch fast jeden Tag Cracker.


Den Ansatz für den Apfelessig muss man jeden Tag umrühren.


Dann kommen die Gläser wieder zurück ins Apfelregal. Die Äpfel schwinden rapide. Ich dünne sie immer weiter aus, alles was klein ist, fleckig oder gar matschig wird, bekommen die Schafe. Die sind richtig heiß drauf. Aber für den Rest des Mai sollten sie noch ausreichen als z.B. Zutat zum Smoothie.

Heute mache ich mir Hafermilch. Die gekauften Haferflocken sind längst ausgegangen.


Aber in den Vorratstonnen insekten- und mäusesicher verpackt, lagert noch Nackthafer.


Meine Schnitzer Getreidemühle mit echten Mahlsteinen macht daraus so was Ähnliches wie Haferflocken. Gekaufte Haferflocken sind immer mit heißem Dampf gewalzt.


Meine dagegen bleiben roh!


Ein Liter Wasser, ein Mixer und die Flocken.


Nachdem die Haferflocken gut zerkleinert und mit dem Wasser vermischt sind, gieße ich die Mixtur durch einen Gewebebeutel (Der hier ist aus Baumwolle, aber Leinen - der Flachs wächst auch bei uns in alter Tradition - wäre mindestens genau so gut) in eine Schüssel. Den Beutel leicht wringen, so dass die meiste Flüssigkeit daraus entweicht.


Der Rest wandert in den Komposteimer.


wohl bekomms!

Man kann etwas Salz dazu tun oder auch Honig wenn man möchte. Überschüsse lassen sich einfrieren. Kühl gestellt kann sich die frische Hafermilch zwei Tage halten.

Bisher ist mir die Challenge gut gelungen. Nur zweimal habe ich, als ich zu Besuch bei der Familie war, eine Kleinigkeit mitgegessen. Das ist nicht direkt verboten, wenn man auf das Thema der Challenge sieht, aber natürlich ist es nicht so gemeint, dass man kein Essen kaufen soll, aber sich lustig anderweitig verköstigen lässt. Es soll ein Selbstversorgertest sein bzw. ein Vorräte-Test. Aber das ist es allemal. Die Auswertung erfolgt am Ende des Monats.


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RE: Challenge: Ich bin so frei: kein gekauftes Essen im Mai

#5 von petias , 01.06.2026 09:10

Der Abschluss der Challenge

Eigentlich ist die Challenge "Kein gekauftes Essen im Mai" gestern mit dem 31 Mai zuende gegangen. Aber da ich heute zuhause bleibe, bleiben die Bedingungen der Challenge bestehen. Neben einem Smoothie wird es Kartoffeln und die letzten beiden Lauch-Stangen geben.


Das Beet in dem die vorgestern noch standen habe ich neu angelegt für aktuelle Bepflanzung. Die restlichen Exemplare Lauch, die noch gut waren habe ich verschenkt bzw. für die eignen Küche aufgehoben.


Ich habe weiter fast täglich Cracker gemacht. Die Gefriertruhe ist fast leer. Links noch etwas Gemüse, rechts noch ein paar Beeren. Aronia, Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren aus dem eigen Garten. Die wandern noch nach und nach in den Smoothie und in Cracker. Das Gemüse geht in den Topf bzw. in Cracker. Die Cracker haben den Vorteil, dass das Gemüse nach dem Auftauen (schon genug Denaturierung) nicht auch noch gekocht wird, sondern nur bei 45 Grad getrocknet. Aufgetautes Gemüse roh, kalt und matschig zu essen macht mir kein Vergnügen, also lasse ich es.

Das Ende der Challenge heißt nicht, dass ab morgen nur noch gekauftes gegessen wird. Noch immer gibt es Kartoffeln, Rote Beete und Sellerie im Sandlager, Sauerkraut und anderes milchsauer eingelegtes Gemüse. Zwei Äpfel sind noch übrig und Zwiebel, von denen ich nur noch die grünen Triebe verwende. Dazu gibt es noch Eingemachtes, vor allem Pflaumen aus dem eignen Garten.
Gleichzeitig wächst schon neues in den Beeten. An Radieschen habe ich mich schon recht abgegessen. Bereits die zweite Salatschwemme steht an. Neue zarte Zwiebelchen wachsen heran, die ersten Kohlrabi fangen an Knollen zu bilden ...
Ich bin recht spät dran. Ich könnte längst weiter sein bzw. mein erntereifes Gemüse. Aber es wird.

Ziel ist es, möglichst viel im Garten zu ziehen und in den Wäldern und Fluren zu sammeln. Solange es gut geht, kann man das Angebot durch Zukauf ergänzen. Aber zur Not sollte es - mit ein paar kulinarischen Einschränkungen - auch ohne gehen.
Die Gefriertruhe zu leeren und vor der nächsten Ernte abzutauen war mit Ziel der Aktion. Man hätte das nicht so forcieren müssen. Aber würde ich versuchen ganzjährig nur aus dem Garten zu leben, wäre mit Sicherheit Schmalhans Küchenmeister. - Nein, das trifft es nicht ganz. Bei mir herrschte die Situation wie in Irland, Holland, Deutschland und wer weiß noch wo überall, nach der Einführung der Kartoffel. In Holland heißt es noch heute oft: "ich gehe Kartoffeln essen", wenn man eine Hauptmahlzeit einnimmt. Aber wie damals: besser genug Kartoffeln, als gar nichts zu essen. Aber eine bessere Diversifizierung , z.B. mit Süßkartoffeln, Topinambur, und vielen Gemüsen, besonders alten, die sich nicht so gut für die modernen Produktions- und Verteilketten eignen ist anzustreben.
Damit möchte ich mich künftig mehr beschäftigen! Auf zu neuen Abenteuern in Sachen Unabhängigkeit!


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RE: Challenge: Ich bin so frei: kein gekauftes Essen im Mai

#6 von legaspi96 , 21.06.2026 17:54

Man muss nicht ganzjährig alles frisch zur Verfügung haben. Da ist eine gute Vorratshaltung schon wichtig. Ich friere auch vieles ein weil es so einfach besser schmeckt als eingekocht.
Da ich nicht genügend Gartenfläche zur Verfügung habe bekomme ich mein Gemüse von einer SoLaWi. Dort liegt immer auch Gemüse das entweder zu viel geerntet wurde oder etwas unansehnlich ist. Das nehme ich dann zusätzlich zu meiner Kiste mit. So komme ich gut durch das Frühjahr bis es wieder neues Gemüse gibt.
Ich liebe Smoothies. Sie sind mein 1. Frühstück und ich bereite sie aus selbstgemachtem Kefir mit eigenem Obst. Alles in eine Schüssel, Zauberstab reinhalten und fertig.

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