31. Mai 2026
Die letzten Tage waren etwas voll. Florina, die Mama meines Enkels hatte Wochenenddienst im Altenheim und ich war schon ab 5:30 Uhr für die Betreuung von Enkel Oliver zuständig. So früh gibt es keine öffentliche Verbindung - zu einer Radtour noch vor dem Hellwerden durch den Wald konnte ich mich nicht entschließen, so war die Anreise schon am Abend vorher nötig. Danach schnell wieder heim, füttern, Garten gießen und dann bald schon wieder weg.
Am Samstag gab es noch eine Besonderheit: Das Kupfertalfest, das Christina und Bruno alljährlich veranstalten ging über die Bühne! Ich konnte mir ein Auto leihen, so dass ich das Event mit dem pünktlichen Erscheinen am Sonntag Früh vereinbaren konnte.![]()
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Bruno hatte gleich zwei lokale Bands engagiert. Die eine davon sang ausschließlich in Mundart. Ihr Name: Rotz und Wasser!
Natürlich trat auch Bruno selbst auf, so dass fast ununterbrochen Live-Musik die Luft durchdrang.
Der Eintritt war wieder 20 Euro pro Nase. Trotz der fast 100 Besucher und reichlich Eigenleistung von Christina und Bruno und einigen Helfern, war das nicht kostendeckend. Kassiererin Elke weigerte sich aber mehr zu verlangen. Als Kompromiss erzählt sie das jedem, so dass einige auch etwas tiefer in die Tasche griffen. Ich habe 25 Euro gegeben. Ob es gereicht hat habe ich noch nicht erfahren. Auf jeden Fall war Tanzen mal wieder richtig gut. Viel zu früh bin ich durch Berücksichtigung meiner frühmorgentlichen Opa-Dienste aufgebrochen. Bei meinem Heimweg durch den Wald nahm ich noch mit einem letzten Blick auf die Festgemeinde (letztes Foto) Abschied. Ich freue mich auf die nächste Fete. Vielleicht ist die sogar - einige Nummern kleiner und ohne Eintrittsgebühr - auf dem Lichthügel.
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4. Juni 2026 Fronleichnam
Ein bedeutender Feiertag in katholischen Bundesländern wie Bayern, wo ich aufgewachsen bin und bis vor 16 Jahren gelebt hatte.
Noch gut erinnere ich mich, an die Fronleichnamsprozession. Auf den Straßen, durch die die Prozession führte, lag Heu und an den Seiten waren Birken - so alle 10 Meter eine - aufgestellt. Der Pfarrer zog mit der Monstranz in der eine Hostie als Zeichen für den Laib Christi ausgestellt war (monstrare = zeigen) unter einem „Himmel“, den vier Helfer trugen über die festlich geschmückten Straßen. Ministranten klingelten mit ihren Handglocken und schwenkten das Weihrauchfass. Der Messner trug an der Spitze des Zuges das Kreuz, flankiert von zwei Fahnenträgern. Und die Dorfbewohner gingen fast alle mit. Immer war es heiß. Ich kann mich nicht an einen verregneten Fronleichnamszug erinnern. Vermutlich fiel der dann aus.
Hier in Thüringen ist heute ein normaler Werktag. Auf dem Lichthügel war heute der Schafscherer zu Besuch. Seine Freundin hatte er auch mitgebracht. Seit letztem Jahr lassen wir den Profi ran. Das geht schneller und ist schonender für die Schafe. Nachbar Andreas hat seine Herde von Ziegen und drei keinen Schafen zum Lichthügel hochgetrieben. Die Ziegen sind nur Begleitung. Geschoren werden ausschließlich die Schafe.
Deutschland hat keinen temporären Sitz im Weltsicherheitsrat der UN (United Nations - Vereinte Nationen) Österreich und Portugal haben das Rennen gemacht. Das erinnert mich an den ESC. Da ist Deutschland der größte Geldgeber und braucht dafür keine Vorentscheidung. Aber meist - aus meiner Sicht weitgehend unabhängig von der Qualität des Songs - landen wir auf einem der hintersten Plätze. Der reiche Geldprotz ist eben nicht sehr beliebt.
Ähnlich sind wir mit ca. 5 Milliarden auch der zweitgrößte Geldgeber für den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen deren Vorsitzende Annalena Baerbock ist, unsere ehemalige Außenministerin.
Das war bisher der wichtigste Grund, warum Deutschland alle ihre bisherigen Anträge auf die temporäre Mitgliedschaft durchgebracht hatte. Aber diesmal half das nichts. Die Bundesregierung konnte sich in den letzten Trump-Jahren mit Rücksicht auf den ehemaligen Sicherheitsgaranten nicht dazu durchringen konsequent das Völkerrecht über das Recht des Stärkeren zu setzen. Das ist wenig glaubwürdig.
Der Weltsicherheitsrat ist auch nicht viel wert. Da sitzen die großen drei Kontrahenten USA, China und Russland als ständige Mitglieder im Rat, aus alter Tradition der Nachkriegszeit nach dem 2. Weltkrieg auch noch Frankreich und England. Als ständige Mitglieder verfügen sie über ein Vetorecht bezüglich aller Beschlüsse. Alle drei "Großen" setzen in eigenem Interesse auf das Recht des Stärkeren. Das Völkerecht bekommt nur recht, wenn es gerade den eigenen Interessen dient. Wenn nicht, wird das Veto eingelegt. Welch bescheuertes und nutzloses Konzept. Brauchen wir das Geld nicht für was Besseres dringender?
Deutschen Behörden ist es gelungen acht Tonnen Kokain zu beschlagnahmen. Europa ist zum weltweit größten Kokainmarkt geworden. Man gönnt sich ja sonst nichts!
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Zitat von petias im Beitrag #182
Ähnlich sind wir mit ca. 5 Milliarden auch der zweitgrößte Geldgeber für den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen deren Vorsitzende Annalena Baerbock ist, unsere ehemalige Außenministerin.
Zitat von eule
Hallo Peter,
die Annalena Baerbock ist nicht Vorsitzende des Sicherheitsrates,
sondern der Generalversammlung für die laufende Sitzungsperiode, also
gerade mal noch 3 Monate....
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11. Juni 2026
Geschäftige Tage - ich bin nicht zum Schreiben gekommen.
Heute Morgen hatte ich Glück mit den Öffentlichen. Intelligenterweise kommt der erste Bus aus Steinheid in Neuhaus um 6:33 Uhr an. Gleichzeitig, ebenfalls um 6:33 geht ein Bus nach Lichte, wo der Lichthügel liegt. Das ist nur mit Glück zu schaffen. Der nächste Bus geht erst wieder um 8 Uhr. Heute war der Bus von Steinheid 4 Minuten früher dran und der Bus nach Lichte 2 Minuten später. Ich musste sogar warten. Mittlerweile sind die Tiere gefüttert und die Schnecken abgesammelt und ich habe etwas Zeit zum Schreiben.
Für ein paar Stunden waren wir Lichthügelbewohner der letzten Jahre mal wieder komplett. Niko wohnt hier alle paar Jahre für ein paar Jahre, gegenwärtig wohnt er 8 - 9 Stunden öffentliche Verkehrsmittel weit weg. Ebenso lebt Christian derzeit in seiner Heimatstadt Hamburg, wo er eine Verwandte betreut.
Für ein paar Tage kamen die Beiden zu Besuch. Wir haben gestern - mitten in der Woche - ein Feuer angezündet, etwas Essen und Trinken besorgt und ein paar Freunde eingeladen. Enkel Oli war auch da. Die Eltern mussten arbeiten.![]()
Oliver der Feuerwart![]()
Katze Wanda hat es ihm angetan. Sie setzt sich einfach auf einen richtig hohen Pfosten.![]()
ein Sprung, dann ist sie weg. (Ich war zu langsam mit dem Foto machen)![]()
sie ist aufs Dach des Pavillons gesprungen. ![]()
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Ein paar Decken haben wir abends schon gebraucht, damit die Gäste nicht frieren. Aber schön wars es trotzdem. Als die Gäste weg waren haben wir noch ein Weilchen geplaudert.
Ein Artikel von Richard Luttke ist mir zu Augen gekommen.
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/usa-b...ativen-100.html
Ein Thema, das beim Finden der Ritzen und Spalten in der wir uns vor der Moderne zu verstecken versuchen eine bedeutende Rolle spielt: Wie machen wir uns unabhängiger von den Big-Tech-Oligarchen und wie entziehen wir uns ein Stück weit ihrer Macht.
Sein Versuch sich abzunabeln macht nicht sehr optimistisch und da sollte uns noch was Besseres einfallen. Aber einen kleinen Bereich auf dem Gebiet der Apps gibt es doch. Sein Vorschlag:
Zitat
Europäische Alternativen zu US-Anbietern im Überblick
Gmail/Outlook: Posteo, Mailbox.org, Proton Mail
WhatsApp: Signal, Threema
Google Suche: Ecosia, Qwant, Startpage
ChatGPT: Mistral Vibe, Ecosia KI
Microsoft Office: LibreOffice
Amazon: Deutsche Onlinehändler oder Einzelhandel
PayPal: Wero, Klarna, Echtzeitüberweisung
Google Maps: HereWeGo, Organic Maps, OpenStreetMap
Windows: Linux
Wo stehe ich da gerade?
i]Gmail/Outlook:[/i] Ich benutze Posteo.de seit Jahren. Kostet 1 Euro pro Monat, dafür keine Werbung keine Weitergabe von Daten
WhatsApp: Ich benutze seit Jahren Signal. Das ist auch amerikanisch aber um Längen besser und Open Source. Es gibt europäische Alternativen (z.B. Threema, Ginto, Wire) aber zu Signal habe ich schon mal die meisten meiner Freunde und Bekannten überreden können, es auch zu benutzen. Nutzt man das Programm alleine, hat man nichts davon.
Google Suche: Ich benutze seit Jahren Startpage. Das Programm schaltet sich zwischen einen selbst und Google und anonymisiert so die Anfragben.
ChatGPT: Auf KI Unterstützung verzichte ich komplett. Da brauche ich auch keine Alternativen zum Marktführer
Microsoft Office: LibreOffice Benutze ich immer häufiger und plane den kompletten Umstieg weg von Microsoft Office
Amazon: Noch bin ich Amazon verwerflich treu. Es sind jeden Monat einige Bestellungen. Ich wehre mich seither erfolgreich mich zu "Prime" drängen zu lassen. Aber ich gelobe Besserung. So richtig überzeugt es mich nicht, werde es aber versuchen, auf z.B. OTTO mit Stamm-Sitz in Hamburg auszuweichen. Auch ein Weltkonzern. Nach und nach gilt es verlässliche Online-Händler zu finden die einen den Ausstieg ermöglichen.
PayPal: Ich sollte es z.B. zugunsten von Klarna aufgeben
Google Maps: Wenn ich in die Verlegenheit komme benutze ich mit dem Gefühl meine Seele zu verkaufen Google Maps. Aber das Niederländische "HereWeGo" soll ähnliche Ergebnisse liefern. Ich bin wild entschlossen das auszuprobieren.
Windows: ich habe einen Zweitrechner mit Linux (Mint) als Betriebsystem. Noch arbeite ich zu selten damit. Der komplette Umstieg soll bis Ende des Jahres gelingen.
Das Thema "Pax Hominibus" sollte bald wieder aufgenommen werden...
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Bei mir ist es so:
Wo stehe ich da gerade?
Gmail/Outlook: Ich benutze Posteo.de seit Jahren. Kostet 1 Euro pro Monat, dafür keine Werbung keine Weitergabe von Daten
schon immer gmx, vermutlich nicht wirklich "datensparsam", aber einheimisch
WhatsApp: Ich benutze seit Jahren Signal. Das ist auch amerikanisch aber um Längen besser und Open Source. Es gibt europäische Alternativen (z.B. Threema, Ginto, Wire) aber zu Signal habe ich schon mal die meisten meiner Freunde und Bekannten überreden können, es auch zu benutzen. Nutzt man das Programm alleine, hat man nichts davon.
kein Smartphone
Google Suche: Ich benutze seit Jahren Startpage. Das Programm schaltet sich zwischen einen selbst und Google und anonymisiert so die Anfragben.
nutze seit ein paar Jahren Quant
ChatGPT: Auf KI Unterstützung verzichte ich komplett. Da brauche ich auch keine Alternativen zum Marktführer
dito
Microsoft Office: LibreOffice benutze ich immer häufiger und plane den kompletten Umstieg weg von Microsoft Office
Umstieg auf LibreOffice zusammen mit Linux
Amazon: Noch bin ich Amazon verwerflich treu. Es sind jeden Monat einige Bestellungen. Ich wehre mich seither erfolgreich mich zu "Prime" drängen zu lassen.
ebenso
Aber ich gelobe Besserung. So richtig überzeugt es mich nicht, werde es aber versuchen, auf z.B. OTTO mit Stamm-Sitz in Hamburg auszuweichen. Auch ein Weltkonzern. Nach und nach gilt es verlässliche Online-Händler zu finden die einen den Ausstieg ermöglichen.
PayPal: Ich sollte es z.B. zugunsten von Klarna aufgeben
nutze keinen Bezahldienstleister, was Onlinebestellungen oft verhindert
Google Maps: Wenn ich in die Verlegenheit komme benutze ich mit dem Gefühl meine Seele zu verkaufen Google Maps.
Benutze ich auch, wenn auch ohne das Gefühl
Aber das Niederländische "HereWeGo" soll ähnliche Ergebnisse liefern. Ich bin wild entschlossen das auszuprobieren.
Windows: ich habe einen Zweitrechner mit Linux (Mint) als Betriebsystem. Noch arbeite ich zu selten damit. Der komplette Umstieg soll bis Ende des Jahres gelingen.
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13. Juni 2026
Heute Morgen bin ich mit dem Bus - legitimiert durch das Deutschlandticket - nach Saalfeld zum Markt gefahren. Dort angekommen stellte ich fest, dass der Markt heute ausfällt. Stattdessen gibt es ein Marktplatz-Fest, das sich auch noch in die Straßen um den Marktplatz herum erstreckt.![]()
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passend zur WM eine Torwand für die Kids.
Schade dass Enkel Oliver nicht dabei ist. So habe ich kein Alibi, mich als alter Sack auch ins Getümmel zu stürzen!![]()
die große Bühne verspricht Großes. Aber noch tut sich nichts.![]()
Nicht weit vom Marktplatz - ein Park. Und all die Saale-Auen. In Saalfeld lässt es sich gut aushalten. Auch das Wetter ist deutlich milder als auf dem 30km entfernten Lichthügel![]()
Aber auch da gedeihen die Tomaten![]()
an dieser Pflanze werden schon bald die ersten Früchte reif.![]()
Gurken und Paprika genießen die Atmosphäre im Gewächshaus.![]()
Am Eingang dazu macht sich eine große Weinbergschnecke auf den Weg ins Heilige Land. Leider gibt es viele Hindernisse. Ich werfe sie über den Zaun zum Nachbargrundstück, das seit Jahren verwaist ist und wieder einen neuen Besitzer sucht.![]()
Die Schafe haben den Schock des Scherens verdaut und freuen sich über das luftige Sommerkleid.
Neue Pflanzen konnte ich heute nicht kaufen. Da muss ich nächsten Samstag wiederkommen. Markt ist war auch Dienstag und Donnerstag, aber da habe ich Enkeldienst.
Stattdessen habe ich die im Zimmer vorgezogenen Maispflanzen in den Garten gesetzt und die Stangenbohnen gesteckt.
Der Sommer hat noch gar nicht richtig begonnen. Auch wenn ich spät dran bin mit so Manchem, es wird auch dieses Jahr eine Ernte geben.
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26. Juni 2026
Das wichtige Datum 24. Juni Johannistag ist verstrichen und blieb hier im Forum unerwähnt.
Hier sind zwei (von einer ganzen Reihe) an Einträgen zu früheren Beiträgen zum Thema
Johannistag
Glühwürmchen Nacht
Ich war 12 Tage hauptsächlich damit beschäftigt was mit meinem Enkel Oliver zu machen. Die Eltern waren arbeiten und der Opa musste übernehmen. Ich kam nur für ein paar Stunden nach Hause um die Tiere und den Garten (eher notdürftig) zu versorgen.
Seit gestern bin ich wieder da und konnte endlich wieder in meiner geliebten Hütte schlafen.![]()
Das ist der Sonnenaufgang von heute Morgen so kurz nach 5 Uhr. Ja, es ist eine Sonnenaufgangshütte. Im Sommer geht man besser früh zu Bett, denn die Sonne lässt einen nicht lange schlafen.![]()
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Der Weg hinunter ins Haus führt mich am Gewächshaus vorbei. Das sieht schon recht vielversprechend aus.
Weiter geht es durch den vorderen Garten.![]()
diese Hochbeet und die meisten anderen auch bräuchte dringend etwas gärtnerische Aufmerksamkeit.![]()
Diese Erbsen blühen gerade...![]()
Dieses Jahr ist keine Zeit für einen Kartoffelacker. Das ist eines meiner beiden Kartoffelbeete. Ein Novum: nicht Ende April oder Anfang Mai habe ich die Kartoffeln gelegt, sondern erst Mitte Juni. Ich bin gespannt!![]()
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Da wartet weitere Arbeit. Die neuen Solarpanel liegen noch auf dem Vordach und warten auf die Montage auf dem Dach!![]()
Das kleine Wassersammelfass ist leer. Aber zum Glück ist die Zisterne und die anderen Sammelbecken noch gut gefüllt. Mal sehen, wer es länger aushält: meine Regenwasservorräte oder das heiße Sommerwetter.
Sollte mir das Regenwasser einmal ausgehen, baue ich schnellst möglich eine neue Zisterne. In den Nachrichten habe ich bereits irgendwo von einem Bewässerungsverbot mit Leitungswasser gehört. Damit dürfte künftig häufiger zu rechnen sein. Wohl dem Gärtner, der Regenwasser sammelt!![]()
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Seit gestern ist die Heuernte in vollem Gange. So mache Leute bedauern mich und warnen von der Arbeit in der heißen Sonne.
Heuernte ist nun mal im Sommer und wenn die Sonne schön heiß ist, dann trocknet das Heu schneller!
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29. Juni 2026
Gestern Nachmittag habe ich noch mein letztes Heu in Arbeit in den Heuschuppen gebracht. War ich zunächst noch etwas faul, müde und träge, haben mir Zeichen für einen Wetterumschwung (aufkommender Wind, dunkle Wolken) Beine gemacht. Mit dem drohenden Regen im Blick, lief die Arbeit recht flott von der Hand. Als der Regenschauer dann ausgeblieben ist, war ich zumindest froh, dass das Heu jetzt eingebracht ist. ![]()
Die überdachten Tomatenstände und das Gewächshaus musste ich ohnehin gießen. Was den Garten anlangt, da vertraute ich auf den angekündigten Regen in der Nacht. Wieder war ich kurz vor der Dunkelheit in der Hütte.
Heute Morgen war kein Mähen geplant. Ich konnte also den Besuch von Wanda, einer unserer Katzen, genießen.![]()
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Die Solardusche hat mir in den vergangenen Tagen gute Dienste geleistet.![]()
Geregnet hatte es kaum in der Nacht. Ich nutzte den Morgen um den restlichen Mais zu pflanzen, Bohnen nachzustecken, Erbsen zu ernten und dergleichen mehr.
Der Regen ist für Mittag angesagt. Wenn es was wird damit, gut. Sonst muss ich doch noch den Garten gießen.
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5. Juli 2026
Gestern - und da die AMIS zumindest zeitlich Europa einen halben Tag oder so hinterherhinken, auch noch bis tief in die Nacht hinein wurde in den USA der berühmte "Independence Day" gefeiert.
Die nicht mehr ganz jungen unter uns erinnern sich noch an den Film gleichen Namens von Roland Emmerich aus dem Jahr 1996. Er war zu seiner Zeit der zweit erfolgreichste Film der Filmgeschichte nach "Jurassic Park".
Außerirdische griffen die Erde an und die gesamte Menschheit musste zusammen stehen, um der Bedrohung aus dem All zu begegnen. Klar, der Film hat seinen Ursprung in Hollywood und so sind die Amerikaner die Helden aber immerhin zum Wohle der gesamten Erdbevölkerung.
Jetzt, 30 Jahre später (der Film lief am 2. Juli 1996 in den Kinos in den USA an) jährt sich das, was am Independence Day gefeiert wird, nämlich die Unabhängigkeitserklärung der ehemals britischen Kolonien in Amerika von der Britischen Krone, zum 250. Mal. Auch wenn die Verfassung erst 12 Jahre später verabschiedet wurde, gilt doch der 4. Juli 1776 als der Tag der Staatsgründung.
Klar, dass ein Möchtegern-Autokrat wie Trump das pompös feiern will. Die Vorbereitungen laufen seit Langem. Aber diesmal kommen den Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag nicht Außerirdische in die Quere, sondern die Hitze und die Unwetter des geleugneten Klimawandels. Trumps Rede musste um Stunden verschoben werden, die Festmeile evakuiert. Das Wetter spielte einfach nicht mit. Bereits im Vorfeld hatte die Hitze zur Absage mehrerer Veranstaltungen und Paraden geführt. Es gab großflächige Stromausfälle, vor allem weil die Klimaanlagen die Netze überlasteten.
War die 200 Jahrfeier 1976 nach Vietnamkrieg und Watergate-Skandal noch auf Vereinigung und Versöhnung ausgelegt, konzentrierte die Trump-Administration die dezentral geplanten Feiern vor allem auf Washington. Feuerwerke, Militärkapellen, Flugshows, gigantische Jahrmärkte ("Great American State Fair" auf der National Mall)
Aber Vieles will nicht so recht gelingen. So wurde der "Reflecting Pool" für viele Millionen restauriert. Aber bereits Tage vor den Großveranstaltungen verfärbte sich die neue blaue Beschichtung durch Algen grün. (Ich finde grün ohnehin schöner als blau)
Die Käfigkämpfe zu Trumps 80. Geburtstag fanden viele geschmacklos.
Viele Stars sagten ihren Auftritt zu den pompösen Feierlichkeiten ab und so blieb Trump die zentrale Attraktion, deren Wirkung und Beliebtheit (endlich) bröckelt. Es bleibt abzuwarten, wie Trump und Co darauf reagieren werden. Werden freie Wahlen akzeptiert und eine Niederlage eingestanden? Kann der gefährliche Ausflug in den nationalen Größenwahn zur Bereicherung Weniger politisch gestoppt werden?
In seiner Rede heute Nacht fielen Sätze wie
"Wir werden immer an der Spitze stehen"
"Wir werden unser Land niemals untergehen lassen."
"Wir werden immer die Besten sein."
Er zeichnet das Bild einer von Gott auserwählten Nation, die dazu bestimmt ist, die Welt anzuführen.
Kommt euch das nicht bekannt vor. Den meisten wohl nicht mehr. Und das ist das Problem. Vor 100 Jahren, die Zeitzeugen sind auf ein paar Wenige geschrumpft, werden die weltweit sichtbaren Anfänge des Hitler - Wahnsinn nicht mehr wiedererkannt und als das eingeschätzt, was es ist.
Bei uns veranstaltet genau 100 Jahre nach dem 2. Reichsparteitag der NSDAP der am 3./4. Juli 1926 in Weimar abgehalten wurde, im nur wenige Kilometer entferntem Erfurt die AfD ihren Parteitag, in der Erwartung bei den Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt und in Mecklenburg-Vorpommern den ersten AfD-Ministerpräsidenten zu stellen.
Die Veranstaltung ist auf Harmonie getrimmt. Man will keine Wähler scheu machen. Weidel und Chrupalla werden wiedergewählt und demonstrieren Harmonie. Der Antrag Höckes und Anderer auch ehemalige NPD-Mitglieder in die Partei aufzunehmen wird um ein Jahr verschoben. Dafür wird Höcke Vertrauter Möller als Stellvertreter in den Bundesvorstand gewählt. Höcke selbst sieht seine Zeit noch nicht für gekommen an.
Auch hier stimmen die offiziell 30000 inoffiziell 50000 Demonstranten hoffnungsvoll.
Aber jenseits der tosenden Öffentlichkeit in Sachen Fußball-WM, 250 Jahrfeier, Parteitage etc. fällt mir eine eher bescheidene Meldung als noch bedrohlicher auf.
https://www.tagesschau.de/kultur/ki-firm...uecher-100.html
"KI-Firmen kaufen Antiquariate leer". Die Antiquare könne es kaum glauben. Alle die alten schier unverkäuflichen Schinken, selbst "Sekundärliteratur zu den absonderlichsten Fragestellungen der Literaturwissenschaft" sind plötzlich gefragt.
Als Grund wird das Training der Chat-Bots vermutet, die, nachdem sie alles absorbiert haben, was digital zugänglich ist, nun auch zu den nicht digitalisierten Büchern greifen.
So hat KI-Unternehmen Anthropic ein "Project Panama" gestartet. Im Rahmen des Projekts erfasst ein Hochleistungs-Scanner die Buchseiten die aus den gebundenen Büchern herausgeschnitten worden waren. Nach dem Prozess werden die Reste geschreddert.
Wie schon des Öfteren erwähnt: die wichtigste Front des menschlichen Existenzkampfes verläuft nicht zwischen politischen Parteien, Autokraten und selbsternannten Führern, sondern zwischen Mensch und Maschine.
Führen wir einen Independence Day ein, der uns zur Unabhängigkeit von unkontrollierbarer Technik ermahnt.
In diesen Sinne: Ich wünsche einen fröhlichen Independence Day!
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09. Juli 2026
Die zweite Phase der diesjährigen Heuernte hat gestern begonnen.![]()
Das ist die auf zweimal gemähte "Alm" des Lichthügels. Sie heißt so, weil es die am höchsten gelegene Wiese ist und weil sie keinen direkten Zugang zum Schafstall hat. Hier gibt es einen Unterstand für die Schafe und im Spätsommer oder Herbst verbringen die Schafe zwei bis drei Wochen hier um das nachgewachsene Gras abzufressen und die Wiese zu düngen.
Jetzt aber zur Heuernte wird sie zur Heugewinnung abgeerntet.
Das Foto zeigt einen düsteren Himmel und tatsächlich sind sogar ein paar Regentropfen aus den Wolken herausgefallen. Würde ich mich auf mein Wettergefühl verlassen, hätte ich weder gestern noch heute Morgen gemäht. Aber Wetterbericht und App versprechen die nächsten Tage Trockenheit, steigende Temperaturen sowie eine steigende Anzahl an Sonnenstunden. Für gewöhnlich kann man sich darauf bis auf ca. 3 Tage im voraus verlassen - zumindest tendenziell.
Also mähe ich die nächsten Tage morgens ein Stück Wiese gerade soviel wie ich mit zwei Tage zeitlichem Versatz am Tage bearbeiten und einbringen kann. Das geht jetzt solange das Wetter hält und es Lagerkapazitäten gibt. Sind die Lagerkapazitäten erschöpft, dann reicht das Heu für die 5 Schafe über den Winter. Vielleicht bedarf es noch einer dritten Heuernteperiode.
Gerade erreicht mich die Nachricht, dass Bonny Tyler in Portugal im Alter von 75 Jahren gestorben ist. Sie ist nur ein Jahr älter geworden als ich jetzt bin. Nur eine der vielen Toten, die sich in meiner Altersgruppe zu häufen scheinen. Dabei liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei Frauen (zumindest in Deutschland) bei ca. 84 Jahren. Aber wie mir der Dorfjäger bedeutungsschwer mit erhobenem Zeigefinger erklärt hat, als ich ihm einen in meinem Garten verendeten Rehbock meldete und zu Bedenken gab, dass der noch nicht alt wäre und man vielleicht in Erwägung ziehen sollte, ob er an einer Infektion gelitten hätte: "Manche sterben jung!"
Stimmt, das ist Statistik. Für jede Person die älter wird, muss es auch eine geben, die jünger stirbt als der Durchschnitt!
Apropos Tod. Heute geht durch die Medien, dass die Zahl der Hitzetoten aufgrund der Rekord-Hitze im Juni allein in Deutschland auf über 5000 beziffert wird. Das sind aber nicht alles Personen, die an einem Hitzschlag gestorben sind, sondern welche, meist mit Vorerkrankung, die vorzeitig aufgrund der Hitze an ihren angesammelten Leiden gestorben sind. Das wird, ähnlich wie damals bei Corona, aufgrund von statistischer Übersterblichkeit ermittelt. Denn auch an Covid-19 sind die Leute nicht unmittelbar gestorben, sondern mit Covid-19. Wie viele beschleunigt durch Covid-19 gestorben sind errechnet sich wieder statistisch aus der Übersterblichkeit. Seuchen und die Hitze sind also nur zusätzliche Stressoren, die die Lebenserwartung senken. Da es vor allem Kranke, und weil oft vorerkrankt damit Alte trifft, dürfte das im Sinne der Renten- und Gesundheitssysteme sein. Wozu also was für den Klimaschutz tun?
Die gerade aktuell stattfindenden Sport-Großereignisse zeigen recht deutlich, warum diese hier fast gar nicht kommentiert werden. Geld, Doping, Propaganda und politische Beeinflussung - mit Sport hat das alles nichts zu tun. Dass Trump und Infantino da perfekt im Klüngel harmonieren dürfte niemand überrascht haben. Es lebe der Sport!
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14. Juli 2026
der heutige Tag bringt hier auf dem Lichthügel kühleres Wetter, Wolken und angeblich - ich glaube es erst, wenn ich es sehe - Regen.![]()
Dieses Wasserwanne nimmt den Regen auf, der auf die eine Seite des Hausdaches fällt. Ich werde es also zwangsläufig sehen!
Die aktuelle Phase der Heuernte habe ich wegen des Wetterumschwunges gestern abgeschlossen. Die Heuspeicher sind fast voll ![]()
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Mit der Zeit wird sich das Heu noch etwas setzen. Dann werde ich bei Bedarf mit dem Körpergewicht durch darauf herumklettern noch ein wenig Volumen freilegen können. Aber erfahrungsgemäß reicht das Heu für den Winter. Der Spitzboden des Schafstalls ist auch gut mit Heu gefüllt.
Es kann noch eine Heu-Nachsaison geben, denn es steht noch genug Material auf den Wiesen des Lichthügels herum. Das lange harte Gras trampeln die Schafe beim Weiden nieder und fressen es nur als Heu.
Mal sehen, was der August bringt. Vor drei Jahren musste ich mangels Regen und Graswachstum im August bereits Heu zufüttern. Das wurde im September und Oktober aber wieder besser.
Von Nachbarn habe ich erfahren, dass gestern ein harter Tag für Sportbegeisterte war. Die Tour de France hatte Ruhetag und die Fußball-WM machte Pause. Aber heute geht beides wieder weiter - welch ein Segen!
Keine Pause macht Trump und der Iran-Krieg. Nachdem er die Iraner darauf gebracht hat, wie trefflich man die Welt erpressen kann, indem man die Straße von Hormus kontrolliert, ist auch Trump klar geworden, dass sich damit trefflich Geld verdienen lässt. Nachdem die Iraner eine Passagemaut ins Spiel gebracht hatten, denkt nun auch Trump laut und öffentlich darüber nach, 20 Prozent des Wertes einer Schiffsfracht als Schutzgeld zu verlangen. Die Iraner finden das zu hoch und versprechen fairer zu sein mit ihren Forderungen.
Da aber beide Parteien nicht verhindern können, dass die andere die Passage behindert, wird man wohl an beide Parteien Schutzgelder zahlen müssen, will man sicher durchfahren. Auch in diesem Punkt hat sich nichts geändert. Die Wegelagerer quer durch die Geschichte haben nur etwas aufgerüstet.
Immer häufiger werden die Artikel in der Presse und sonstigen Medien die über Trumps Gesundheitszustand spekulieren. Ich habe eine ganze Reihen von Berichten gefunden, googelt man "trump dement?"
Einen Artikel der Frankfurter Rundschau habe ich gelesen.
https://www.fr.de/politik/die-art-von-de...r-94334415.html
"In den vergangenen Jahren habe sich die Situation „enorm verschlimmert“, da der US-Präsident in seiner zweiten Amtszeit klare Hinweise auf eine Demenz zeige, sagt Gartner der Frankfurter Rundschau. „Das wirklich beunruhigende ist die Art von Demenz, die Trump hat.“ Er und andere Expertinnen stellen bei ihm die Ferndiagnose „frontotemporale Demenz“. Bei ihr steht nicht das Vergessen, sondern die „Verhaltensänderung“ im Vordergrund. „Unsere Frontallappen sind unsere Bremsen. Sie halten uns davon ab, jedem verrückten Impuls sofort zu folgen“, sagt der 67-jährige Psychologe."
Ferndiagnosen im Internet sind zwar sehr fraglich, aber ich muss kein Psychiater sein, um schon aus den täglichen Pressemeldungen und Berichten, die niemand anzweifelt zu sehen, dass der "mächtigste Mann der Welt" einen an der Klatsche hat!
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16. Juli 2026
Nachdem ich am Sonntag die zweite Phase der Heuernte abgeschlossen hatte, stand der Montag im Zeichen des Aufräumens und Aufholens von liegengebliebenen Arbeiten z.B. im Garten.
Am Abend rief mich mein Enkel Oli mittels Video-Call mit dem Handy seiner Mutter an. Er erklärte mir, dass wir uns nun eine Woche nicht gesehen hätten und dass es höchste Zeit dafür wäre. Ich stellte ihm in Aussicht, ihn am morgigen Dienstag mittags von der Kita abzuholen. Nein, erklärte mit der 4 Jahre und vier Monate alte Wunderknabe, ich müsse schon noch heute kommen, denn morgen hätte er keine Zeit. Es war 20 Uhr und es gab keine Busverbindung mehr. Mit dem Rad oder gar zu Fuß hätte ich es nicht mehr geschafft, bevor er schlafen gegangen wäre. Er war sauer und weinte.
Er war dann aber doch sehr froh, als ich am Dienstag, wie versprochen auftauchte. Der Niko, der immer mal wieder auf dem Lichthügel wohnt und dann auch immer wieder mal anderswo, hatte einen Besuch für Dienstag Nachmittag bis zum Ende der Woche angesagt. Er erwägt derzeit einen Wiedereinzug.
Ich nahm die Gelegenheit wahr, dass die Katzen und Schafe versorgt sein würden und schlief kurzerhand in Steinheid, denn am Mittwoch wollte ich schon früh wieder den Oliver übernehmen, denn die Eltern mussten beide arbeiten und es gab einen Termin in der Stadt.
An diesem Dienstag Abend ging über einige Teile Thüringens ein schweres Unwetter mit Hagel und Sturmböen hinweg. Auch den Lichthügel und seine Nachbarschaft hat es voll erwischt. Niko schickte Bilder von umgestürzten Bäumen und riesigen Hagelkörnern die z.B. auf die Solarpanel prasselten. Aber er versicherte, es wäre alles halb so schlimm, keine Gebäude wären betroffen und die Bettwäsche in meiner Schlafhütte, die durch die offene Türe nass geworden war, würde er am nächsten Morgen in die Sonne hängen.
Ich verbrachte also den Mittwoch mit dem Oliver. Wir fuhren mit dem Bus nach Neuhaus zu seinem Termin und gingen anschließend auf den Spielplatz. ![]()
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Nach einem erfüllten Tag übergab ich den Kleinen der von der Arbeit heimkommenden Mutter und machte mich voll der Gedanken an das Unwetter von gestern Abend auf den Heimweg.
Um diese Zeit geht kein Bus von Neuhaus zum Lichthügel und ich nutze den Umstand zu einer schönen 7 km Wanderung.
Erst war alles ganz normal. Aber einige 100 m vor dem Lichthügel präsentierte sich die gewohnte, idyllische Welt ganz anders:![]()
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Der Trümmerhaufen unter den umgestürzten Bäumen war mal eine Wildfütterung.![]()
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Die letzten vier Bilder zeigen Verwüstungen auf dem Gelände des Nachbarn. Seine Alpakas sind zum Glück heil geblieben.
Jetzt komme ich auf das Gelände des Lichthügels:![]()
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Diese Birken waren als die Schattenspender des künftigen Bauwagenstellplatzes geplant gewesen.![]()
Die "Almhütte", der Unterstand der Schafe für die obere Wiese sieht doch noch ganz manierlich aus.![]()
Das Wasserfass (siehe vorstehenden Beitrag) von dem ich noch befürchtet hatte, dass es trotz angekündigtem Regen leer bleiben würde, lief nach wenigen Minuten über und Niko hat die Klappe des Fallrohres geschlossen. ![]()
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Die Palisaden des hinteren Gartens, die als Sonnenfalle dienen, wurden auch in Mitleidenschaft gezogen.![]()
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So geht es hinter dem Garten weiter. Die Begutachtung der Tiefen des Grundstückes spare ich mir für den nächsten Tag auf.![]()
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Im vorderen Garten wurde das Klappdach eines Tomatenstandes aufgeweht und die Tomaten darunter wurden vom Hagel arg gebeutelt. ![]()
Auch im Gewächshaus suchte sich der Sturm ein Ventil. Ein Glück, die hinter dem Topf versteckten Gurken hätte ich sonst wohl nicht gefunden!
Mir scheint, es gibt viel zu tun, wenn ich jetzt gleich nach draußen gehe...
Nachtrag:![]()
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Auf dem Rückweg von der Post, wohin ich einen Brief gebracht hatte, sah ich mir den umgestürzten Hochsitz nochmal genauer an. Früher saß ich oft oben und genoss die Landschaft, manchmal sogar beim Picknick.![]()
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Nach dem Wohnhaus des Lichthügels führt ein Hohlweg um das Grundstück herum und weiter durch Wälder und Wiesen nach Neuhaus. Der Weg war im Bereich des Lichthügels mehrfach blockiert. ![]()
Jetzt ist der Weg wieder passierbar.
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