15. September 2025
Meine Notizen zum Tage waren die letzten Tage Notizen zum gestrigen Tage. Mal sehen, wie das heute wird.
Gestern haben wir einen Ausflug zu den Stränden auf der anderen Seite, der östlichen Seite von Saintes Maries gemacht. Dort, gerade noch in der Stadt gelegen liegt ein noch größerer Campingplatz als der auf dem wir sind. Dort war ich während meiner vergangenen zwei Aufenthalte vor Jahren gewesen. An diesem Ende der Stadt gibt es mindestens 30 km weite völlig unbebaute (von einem alten kleinen Leuchtturm abgesehen) Strände und teils verlandete Flächen mit den Camargue typischen Flamingos z.B.
Man kann kilometerweit laufen oder radeln. Nahe der Stadt tun das viele, aber je weiter man raus kommt, desto angenehmer wird es. An den Stränden nahe der Stadt gibt es neben den Badenden und Wandernden auch zunehmend E-Bices und Reiter. Ganze Reitergruppen mit bis zu 30 Pferden mit Menschen drauf kann man treffen.
Tatsächlich kann man von Saintes Maries aus den Strand entlang wandern bis zu dem sagenumwobenen herrlichen Sandstrand von Beauduc, an dem vor Jahrzehnten eine Hippie Kolonie lebte. Damals war der Strand voll von abenteuerlichen Fahrzeugen. Mit kleinen Fahrzegen kann man auf verschlungenen Pfaden immer noch hingelangen. Aber mit "vehicles habitables" also bewohnbaren Fahrzeugen wobei der versteckte Schläfer im Van nicht beachtet wird, darf und kann man Dank Sperren, die Höhen- und Seitenbegrenzungen enthalten und auch mancher SUV ist betroffen, nicht mehr hinfahren.
Perfekt stelle ich mir vor, mit sehr leichtem Gepäck einfach die 30 km den Strand lang zu laufen. Ein paar Tage und Nächte, wie das nur Wenige können bzw. machen würden. Immer, wenn ich hier bin, stelle ich mir das vor. Ob ich wohl mal alleine hier her komme, vielleicht auf dem Weg nach St. Jago de Compostella von der Haustüre des Lichthügels weg? Kommt ihr mit? Zumindestens lesend im Forum? Ich fürchte, das wird noch etwas dauern...
Auf der angehängten Karte kann man, wenn man rein zoomt, die beiden Campingplätze sehen von Saintes Maries. Der linke westliche ist der, auf dem wir diesmal sind, der östliche der, von dem die 30 km und mehr Strand beginnen. Auch Beauduc ist eingezeichnet.
Heute Vormittag war ein Besuch auf dem örtlichen Wochenmarkt geplant. Unser dritter Marktbesuch! Markt ist Montags und Freitags.
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16. September 2025
Für heute Morgen hatte Geli ein zweistündige Gruppenreiten am Meer gebucht. 45 Euro erschien ihr ganz passabel. Es hat ihr überwiegend Spaß gemacht.
Ich bin nie geritten, wenn man die paarmal als Kind im Tierpark im Kreis auf geführtem Ponni absieht. Ich bin der Meinung, dass Pferde in Herden in der Prärie oder Savanne leben sollten, und die Menschen selber laufen. Sie haben auch sehr lange Beine. Auch in der Carmargue gibt es immer weniger von den kleinen einheimischen Pferden in den Reitbetrieben, weil die Reiter immer fetter werden.
Spätestens seit es Räder gibt, sollte man die Pferde in Ruhe lassen.
Es gibt auch viele Pferdhalter, die gar nicht reiten. Mich hat mal jemand gefragt, der so jemand kannte, ob das nicht Tierquälerei wäre und man das anzeigen sollte. Verrückte Vorstellung: Pferde sind nur artgerecht gehalten, wenn Mensch sie reitet. Man muss Pferde "gymnastizieren", damit sie keinen Schaden nehmen, wenn sie geritten werden. Pferde sind nicht als Reittiere für den Menschen geboren!
Aber es gibt eine sehr lange Versklavungsgeschichte, ähnlich wie bei den Hunden!
Ich habe inzwischen Die Zeit am Strand verbracht!
Unabhängig davon ist mit heute der letzte Tag in der Carmargue angebrochen. Morgen geht es zurück nach Thüringen.
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20. September 2025
Heute ist der Weltkindertag. Der wird in 145 Staaten anerkannt, wenn auch nicht alle ihn an diesem Tag begehen. Häufiger Gedenktag der Kinder ist auch der 1. Juni, der bei uns als "internationaler Kindertag" ebenfalls Erwähnung findet.
Kinderschutz und Kinderrechte sollen an diesem Tag gefeiert werden. Wenn ich an meinen Enkel Oliver denke, habe ich eher das Gefühl, der hat alle Rechte der Welt. Aber Kinder sind noch recht schwache Menschlein und dem Wohl und Wehe ihres Umfeldes ausgeliefert. Und in den Brennpunkten der Welt sind die Kinder es, die am meisten leiden!
In Thüringen, der Bundesstaat des Lichthügels, ist dieser Tag Feiertag: Die Geschäfte haben zu!
Das wurde mir schmerzlich bewusst, als ich gestern auf dem Weg zum Besuch des Enkels eine Kleinigkeit einkaufen ging. Die Kassiererin war schon komplett gestresst, obwohl sie erst, wie sie mir klagte, seit einer Stunde ihren Dienst angetreten hatte. Sie meinte, übernächste Woche wäre schon wieder ein Feiertag, aber vor dem hätte sie glücklicherweise keinen Dienst.
Ja, nach dem Samstag kommt der Sonntag und an dem haben die Geschäfte bekanntlich auch zu. Zwei Tage frei, aber die Geschäfte nicht auf: da muss man ordentlich einkaufen.
Alle haben es nicht so perfekt wie wir auf dem Lichthügel. Der Herbstgarten und das, was schon eingelagert ist, kann uns perfekt versorgen.
Der letzte Mittwoch war komplett der Rückreise aus der Camargue gewidmet. Bis auf einen Stau auf der Autobahn um Karlsruhe herum von gut 1,5 Stunden "stop and" selten "go" war die Fahrt an sich unspektakulär. Wir fuhren in "Les Saints Maries de la mère" um 8:30 Uhr los, vorher ging nicht, wegen des Aus-Checkens aus dem Campingplatz, und kamen um 23:30 Uhr in Steinheid an.
Allerdings hatte am Abend zuvor mein Handy eine Macke. Es verweigerte die Aufladung des Akkus! Aber erst, nachdem der schon zu 80 Prozent voll war. Ich bekam so eine gebremste Vorstellung was es bedeuten würde, wäre das Handy plötzlich weg. Als erstes löste ich die Two Track Identifizierung für mein Email-Account wieder auf, sonst wäre mir der Zugang erst mal verwehrt. Ich warf einen vorerst letzten Blick auf mein Bankkonto, denn auch der Zugang dazu erfordert eine App, die nur auf dem Handy läuft. Bei Amazon hatte ich nicht vor was zu bestellen, aber auch das wäre nur mit dem Handy gegangen. Und, da das Handy derzeit mein einziges Kontaktmittel zu diesem Forum war, hatte ich auch dazu erst mal keinen Zugang.
Ich ließ das Gerät meist ausgeschaltet und so konnte ich sogar noch mein Deutschlandticket benutzen, das auch aus einer Android-App besteht, um am Donnerstag zu Eriks Handy-Shop nach Neuhaus mit dem Bus zu fahren. Der macht laut Angelika, der er bei Handyproblemen nach Hundebiss z.B. schon öfter geholfen hatte, um 15 Uhr auf.
Als ich da um 15 Uhr ankam, kam auf mein Klingeln am Gartentor mit dem Klingelschild "Eriks Handyladen" sein Papa an die Tür. Der Sohn wäre noch unter der Dusche. Der kommt kurz vor 15 Uhr erst von seiner Arbeit als Elektriker in einer Firma nach Hause. Ich kam eine halbe Stunde später wieder. Nach 5 Minuten warten kam dann der Erik und bat mich in seinen Laden. Die Eltern saßen auch drin. Er freute sich, wieder mal ein Samsung S8+ zu sehen, das hätte er länger nicht, denn das wäre schon 8 Jahre alt und war nicht sehr robust. Er machte ein bedenkliches Gesicht und entsprechende Bemerkungen, reinigte die Schnittstelle, löste die Korrosion mit einer Flüssigkeit und kleinen Lappen und Spezialwerkzeug. Dazwischen hängte er das Ding immer wieder an mal das eine, mal das andere Messgerät und wir plauderten nebenbei über verschiedenen Themen. Über Gott und die Welt, wie man so sagt. Gott war nicht dabei, aber die Welt wurde am Rande gestreift.
Er könnte den Stecker auswechseln, meinte er, aber da müsste er das Gerät auseinandernehmen, denn das sei geklebt und viel Arbeit. Er bezweifelt auch, dass sich das lohnen würde und riet mir zum Neukauf eines Smartphone. Er empfahl mir nach 5 Minuten Internetrecherche ein Samsung A15 für 160 Euro.
Er verkauf allerdings keine Handys, nicht neu, nicht gebraucht, nicht aufgemotzt. Er repariert nur meinte er. Nach einer halben Stunde lud mein Samsung wieder. Stabil und gut, wie Eriks Messgeräte ihm verrieten.
Was sollte das denn kosten? "Nichts", meinte Erik, weil ich hätte warten müssen. Ich bot ihm 20 Euro an, hatte aber nur einen 50 Euro Schein. Weder Erik noch Eltern noch neuer Kunde, der inzwischen angekommen war, konnten Wechseln. Erik betonte nochmal, dass er nichts wolle. Er würde auch höchstens 10 Euro nehmen.
Ich ging zur nicht allzu weit entfernten Norma, kaufte eine Kleinigkeit und kam mit 15 Euro zurück. Ich meinte, ich gäbe ihn 15 Euro als Kompromiss zwischen meinen angebotenen 20 und seinen 10 Euro, die er haben wollte. Erik nahm das Geld zwar, schüttelte aber den Kopf und meinte, dass er doch gar nichts hätte haben wollen.
Ich empfand meine Geschäftsbeziehung mit Erik als einen sehr angenehmen Unterschied zu sonstigen, mir bekannten Geschäftsbeziehungen.
Erik scheint seinen Laden eher als Hobby und Kontaktmittel zu nutzen, neben seinem Vollzeitberuf als Betriebselektriker. Ich könnte mir ihn sehr gut in einem Repair-Cafe vorstellen, wie es sie in manchen Städten gibt oft in Verbindung mit Tauschkreisen. Das ist die Welt, wie ich sie mir erträume. Ich hätte ihm im Gegenzug vielleicht im Garten helfen können.
Mein Handy geht wieder, aber einen geordneter Übergang auf einen Nachfolger sollte ich nicht auf die lange Bank schieben. Die Abhängigkeit von Handy und digitalen Infrastrukturen sind auch mal wieder eine Überlegung und eventuelle Konsequenzen wert.
Haus und Garten sind in gutem Zustand. Mitbewohner Christian hat alles gut versorgt. Aber es gibt trotzdem viel zu ernten und zu garteln.
Ach ja, wir haben erstmals, dank des letzten Aufbäumens des Sommers, zweites Heu gemacht auf einigen Flächen. das Grummet, wie die Bauern sagen. Es wird nicht viel, aber eine zwei Wochenration für die Schafe könnte schon rausspringen. Dieses Jahr sind wir noch etwas knapp mit dem Heu!
Estland beruft sich nach Polen nun ebenfalls auf den Artikel 4 der Nato-Statuten der Beratungen angesichts Bedrohung mit den Nato-Partnern vorsieht. Russland soll bereits wieder dreist provoziert haben, beteuert aber seine Unschuld!
Egal, ob die Nato übertreibt um schärfere Sanktionen durchzusetzen oder ob Putin immer dreister wird (braucht er jetzt wirklich noch einen Krieg oder dient das alles den europäischen Staaten nur um Trump in die "richtige" Richtung zu drehen?) - so oder so, die Zeichen verheißen nichts gutes.
Genießen wir den schönen Sommertag!
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26. September 2025
Der Herbst ist auf dem Lichthügel eingezogen. Da fällt es leichter sich zum Holz-machen zu motivieren. Drei Tage lang habe ich das gemacht teils im Zusammenhang mit der Beaufsichtigung des Umpumpens voller Regenwassersammelgefäße in die Zisterne. Die ist nach dem nächsten Regen auch bald wieder voll.
Die anderen Regensammler müssen vor den stärkeren Frösten noch entleert werden.
Nebenbei gibt es immer was zu ernten. Morgen Nachmittag, wenn es trocken sein sollte, dürfen wir bei Freunden Äpfel ernten. Unsere eigenen Äpfel sind noch sehr wenige und werden so im Vorbeigehen geerntet. Am Wochenende ist die Lichtener Brutsack Kermse, da hoffe ich wenigstens Sonntag zum Kehraus nochmal ordentlich abtanzen zu können.
Ich habe eine neue Buchbesprechung gestartet, die noch eine Weile scheibchenweise gedeiht. Ich werde berichten, wenn sie fertig ist, dann kann sie im Zusammenhang lesen, wer das nicht täglich scheibchenweise machen will.
Im Anschluss daran soll das Buch und weitere unseren Gesundheitsfaden weiterspinnen und in einer Action Chellange
umgesetzt werden. Jeder Leser und jede Leserin sind herzlich eingeladen mitzumachen.
Der Blick in die Nachrichten oder das Ohr bei entsprechenden Radiosendungen ist ernüchternd und motivierend gleichzeitig. Motivierend in Sachen Selbstversorgung Unabhängigkeit und lokales Gemeinwesen.
Ständige Luftraumverletzungen heizen die Kriegsbereitschaft und im Vorfeld die Rüstung an. Trump ist unberechenbar wie eh und je. Oligarchen (haben nichts mit meinem Enkel Oli zu tun) sind auf dem Vormarsch, ihre frustrierten Handlanger werden immer zahlreicher, demokratische Strukturen befinden sich im Niedergang.
Die Frustbürger wandern zu den Extremen, die man von den etablierten politischen Kräften versucht zu ignorieren, was sie aus Frust über den ausbleibenden geforderten Erfolg der Politik (immer, immer mehr) und der Missachtung der eigenen fragwürdigen Forderungen mittelfristig an die Macht bringen wird.
Der Klimawandel beschleunigt sich vermutlich ständig. Die 3 Grad Klimaerwärmung, die man mal für das Ende des Jahrhundert erwartet hatte, wird jetzt schon bis 2050 vermutet. Aber wen außer den diesbezüglich Forschenden interessiert das schon zur Zeit. Der menschengemachte Klimawandel wird zunehmend geleugnet, auch von Staatsführern. Kein gutes Omen!
Die technische Entwicklung schreitet exponentiell voran und lässt den kleinen Menschen bald weit hinter sich zurück.
In 3 Monaten ist Weihnachten! Stille Nacht, heilige Nacht!
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29. September 2025
Gestern habe ich mal wieder den Kehraus der Lichtener Brutsack Kermse geschafft. Als ich zum Festplatz kam, war es schon fast dunkel. Die wenigen Buden außerhalb des Festzeltes schon zu. ![]()
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Da will schon einiges organisiert sein, für so ein Fest. Ein Festzelt muss geliehen werden und ein Toilettenwagen.![]()
eine Band muss engagiert werden![]()
ein Bisschen dekoriert.![]()
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Getränke und Essen muss es geben![]()
Tische und Stühle![]()
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und ein zahlendes, trinkfreudiges Publikum
Dafür sorgt der Kermesverein. Das letzte Septemberwochenende ist Kermes, am 30 April ist Hexenfest. Feste Termine, für die der Verein plant und arbeitet.![]()
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Nach ein paar Stunden ausgelassenen Tanzens leeren sich die Bänke, die Band packt ein und es bleiben nur traurige Reste.
Ich habe es sehr genossen.
In den Nachrichten habe ich heute morgen gefunden, dass es in Deutschland fast 18000 Hundertjährige und Ältere gibt. Meist Frauen zu 84 Prozent. In Japan sind es 100000.
Die biologische Lebensgrenze wird von Wissenschaftlern bei ca. 120 Jahren gesehen. Der älteste Mensch dessen Alter sich nachweisen lässt, ist die Französin Jeanne Louise Calment. Sie starb mit 122 Jahren. Sie fuhr fast täglich Fahrrad bis ins hohe Alter, musste nicht schwer arbeiten, fuhr gerne Rollschuhe, malte und jagte.
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30. September 2025![]()
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Für die nächsten Nächte ist Frost angesagt. Zeit die frostempfindlichen Gartenfrüchte einzuholen. Die Tomaten reifen noch nach. Die jeweils rot gewordenen können verarbeitet bzw. gegessen werden.
Die Kürbisse sollen noch ein paar Tage in der Wärme trocknen, dann kommen sie an einen dunklen frostfreien Platz.
Die kleinen Zucchinis, Gurken und Bohnen, die sich noch fanden, werden verarbeitet.
An der Buchbesprechung habe ich auch weiter gemacht.
Frage des Tages: Wie bringt man die KI dazu den Ausschalter beizubehalten, sobald sie beginnen wird, sich selbst zu modifizieren?
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06. Oktober 2025![]()
Letzten Freitag durften wir wieder in Großneundorf bei einem guten Bekannten Äpfel pflücken. Letztes Jahr gab es keine. Aber dieses Jahr hat es der Apfelgott wieder gut mit uns gemeint. Da gibt es schöne große Apfelbäume und große Leitern. Ein paar Stunden fröhlicher Kletterspaß wird mit köstlichen Äpfeln vergolten. Eine perfekter Deal!
Die Apfelschwemme in Großneundorf bestätigz das Bild in Sachen Apfelernte, das das Statistische Bundesamt zeichnet. Es rechnet mit mehr als einer Million Tonnen Äpfel. Die Mostereien kommen an ihre Grenzen. Bei meinem Reise-Ziel im Hunsrück gibt es auch eine Menge Äpfel und eine kleine Saftpresse. Die werden wir mal ausprobieren, wurde mir in Aussicht gestellt.
Auch Kartoffeln gibt es diese Jahr sehr viele. Das werde ich herausfinden, wenn ich Ende der Woche von der Reise zurück bin. Dann dürfte die Kartoffelernte geboten sein.
Das Wochenende stand im Zeichen der "Quality Time" mit dem Enkel. Die Eltern mussten arbeiten.
Da ich morgen wieder für vier Tage verreise, gibt es noch ein paar liegengebliebenen Aufgaben nachzuholen.![]()
Der mobile Schafzaun ist noch immer auf Utes Weiden. Den gilt es heimzuholen.
Die Schafe sind noch auf der "Alm", der oberen Weide mit Unterstand. Sollte das Futter dort zu knapp werden oder das Wetter zu schlecht, ist es gut zu wissen, dass Christian sie nur runter in Stall und neu abgesteckte Weide lassen muss.
Dann kann es morgen früh losgehen. Das Deutschlandticket bringt mich in den Hunsrück. In der DB-App kann man bei der Zugauswahl "D-Ticket" einstellen. Dann werden nur die Zugverbindungen angezeigt, die mit dem Deutschlandticket keinen Aufschlag kosten. Das spart die Auswahl expliziter Zug-Typen. Sehr praktisch! Ich hoffe das D-Ticket ist hier, um zu bleiben. Die Erhöhung um 5 Euro zum Jahreswechsel trage ich mit. Noch ist der Preis erträglich!
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13. Oktober 2025
Die Reise in den Hunsrück war überwiegend beschaulich bis informativ. Die Bahn hatte ihre mittlerweile gewohnten Probleme und so blieb mir reichlich Zeit, ein paar Eindrücke an der Strecke zu sammeln. Interessant: trotz insgesamt ca. 24 Stunden Fahrt, einem knappen Duzend verschiedener Züge und Busse, wurde mein Deutschlandticket nur einmal, beim Einstieg in einen Bus, kontrolliert. Das mag an den teils exorbitanten Verspätungen, Zugausfällen und damit sehr vollen Zügen zu tun gehabt haben, durch die streckenweise kein Durchkommen war, aber auch an dem Unbehagen der DB-Bediensteten, sich dem Unmut der Reisenden auszusetzen oder sei es nur die Fragen zu beantworten, wie es denn jetzt weiter gehen solle. Beispiel: Mein Zug von Oberwesel nach Frankfurt hatte schon mal 45 Minuten Verspätung bis ich einsteigen konnte. Da auch der nachfolgende Zug Verspätung hatte, fuhren auch die Reisenden, die eigentlich 40 Minuten später fahren wollten als ich, mit meinem Zug. Die Verspätung baute sich auf. Es gab wahre Schlachten um die Benutzung der Toilette, neben der ich meinen Stehplatz finden konnte. Wir entgingen knapp Handgreiflichkeiten, vermutlich nur, weil drei Kinder in den Kampf um das Klo verwickelt waren und die Eltern ganz vernünftige Leute zu sein schienen. Trotzdem schaffte es ein Mädchen nicht mehr, weil der sehr ungehaltenen Herr vor ihr vermutlich die Toilette verstopft hatte, denn nachdem er sie verlassen hatte, ging der Status des Lokus auf "Defekt" und verweigerte der Kleinen und seiner Mutter den Einlass.
Zugleich kündigte der Zugführer aus der Entfernung mittels Lautsprecherdurchsage an, dass der Zug wegen übergroßer Verspätung im nächsten Bahnhof umkehren würde und die Reisenden den Weg nach Frankfurt mit der S-Bahn am Bahnsteig gegenüber fortsetzen sollten, die bald kommen würde.
Da S-Bahnen kein Klo haben, die Familie den Flieger erreichen musste und das Mädchen dringende Bedürfnisse hatte, griffen die Mutter des Mädchens und ich zu einem Selbsthilfetrick. Als der Zug sich weitgehend geleert hatte, suchten wir eine noch funktionierende Toilette im Zug die das Mädchen benutzen konnte. Ich stellte mich derweilen in die der Toilette naheliegende Tür des Zuges, verhinderte so deren Schließung und stellte damit sicher, dass der Zug nicht mit den Reisenden in Not wieder zurückfahren würde.
Der protestierende Schaffner nahm schnell wieder Reißaus, als die die Szene beobachtenden Mitreisenden sich auf ihn zu stürzen drohten.
Die S-Bahn fuhr zwar zum Flughafen Frankfurt, nicht aber zum Hauptbahnhof, deshalb musste ich die S-Bahn nochmal wechseln, um zum Ziel zu gelangen. Anderen weniger erfahrenen DB-Kunden ging es ähnlich und die vermochten nicht die Streckenpläne an der Decke des Waggons bei jeder Zug-Tür zu lesen. Eine junge Frau mit Fahrrad versuchte zu erklären. Sie nannte den Fragenden aber nicht einfach eine konkrete Möglichkeit zum Hauptbahnhof zu kommen, sondern zählte alle Möglichkeiten auf, einschließlich der, am Flughafen die Ebenen zu wechseln und mit einem Personenzug zum HB zu fahren. Die Reisenden wurden aus Frust sauer und begannen zu schimpfen. Die junge Frau meinte daraufhin, sie sei nicht die Bahn, versuch nur zu helfen und blieb fortan still. Ich schlug den verzweifelten Reisenden vor, mir zu folgen, was zwei von ihnen auch taten.
Und da sage mal jemand, es gäbe keine Abenteuer mehr auf Reisen durch Deutschland!
Beim Warten auf den Zug in Oberwesel betrachtete ich mir ein historisches Bauwerk in der Nähe des Bahnhofes.![]()
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Besonders zu empfehlen: der Blick auf den Bahnhof durch eine Schießscharte!
Einer der Höhepunkte bei meinem Besuch im Hunsrück war eine fremdenergiefreie Low-Tech-Apfelsaft-Kelterei. ![]()
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Die Äpfel werden aufgesammelt und ausgeschnitten. Wer schon mal Äpfel in eine Lohn-Kelterei gebracht hat, weiß, was da für angegammeltes und fauliges Obst verarbeitet wird. Oft wird nur Obst gegen Saft getauscht und die Abgabe von eigenem tadellosem Obst führt nicht zu einem entsprechend hochwertigen Saft, zumindest nicht bei den Flaschen, die man selbst bekommt. Bei der kleinen Do-it-yourself-Presse hat man die Möglichkeit absoluten Premiumsaft zu erzeugen. Das Ausschneiden des Pressgutes erfolgt beliebig gründlich. Der Pressvorgang ist rein mechanisch und ohne Hitze, der Saft ist roh und rein. Er ist sehr lecker und wird meist direkt im Zeitraum seiner Haltbarkeit verbraucht. Einfrieren wäre auch denkbar. Pasteurisieren (hitzebehandeln) würde ihm viel von seinem Potential rauben.
Zwar trinke ich in der Regel keinen Saft, denn der ist ein Auszugsprodukt und das Ganze - sprich Apfel - ist das Natürlichere - aber wenn, dann so!
Freitag Nacht bin ich mit einigen Stunden Verspätung nach einem schönen Nachtmarsch durch den "Finsteren Grund" nachhause gekommen. Schön wieder da zu sein.![]()
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Der Garten bittet um Aufmerksamkeit. Die späten Himbeeren sind reif.
Auch die Kartoffeln rufen: "Ach hol uns raus, wir sind schon lange, lange reif!"![]()
Also erst mal die Reste der alten Kartoffeln von letzten Jahr dem Komposthaufen übergeben. Die gammeln da schon seit Monaten im Verborgenen. Längst bedienen wir uns schon an der einen oder anderen Pflanze der diesjährigen Ernte.![]()
Das Kraut ist längst abgestorben![]()
Der Ertrag der ersten Pflanze ist durchaus vielversprechend.![]()
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Was mich ganz besonders freut: bei fast jedem Stich mit der Grabgabel werden fette Regenwürmer sichtbar. Das war vor Jahren noch ganz anders. Die Tausenden von Regenwurmeiern, die ich in das Land gebracht habe, haben sich möglicherweise doch noch ausgezahlt. ![]()
Neben den Kartoffeln ernte ich auch Steine. Sie zeugen von einem mineralstoffreichen Boden und scheinen ebenso zu wachsen, wie die Früchte. Sie wandern als Armierung und Mittel zum Geldsparen in den nächsten Beton.
Es kam lieber Besuch, so bin ich nicht fertig geworden. Es kommen noch andere Tage.
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19. Oktober 2025
Die Kartoffelernte für dieses Jahr ist längst Geschichte. ![]()
Die Kisten zwischen den Vorratstonnen und dem Apfelregal sind voll mit den guten Gaben des Herbstes. Die oben auf sind die angestochenen und kleinen, die zuerst verbraucht werden sollen. Die Saatkartoffeln für nächstes Jahr sind da noch nicht dabei. Sie werden demnächst in einem Hochbeet zur Miete eingeschlagen. Übrigens, entgegen der weit verbreiteten Ansicht, dass Äpfel den Reifungs- und damit Keimungsprozess der Kartoffeln beschleunigen: das Gegenteil ist der Fall. Unsere keimen erst sehr spät aus. Nicht zuletzt deshalb lagern sie direkt neben dem Apfelregal.
Die beiden Kartoffelfeldstücke habe ich zwischen den Reihen mit der Grabgabel gelockert. Die Reihen wo die Kartoffel waren sind ohnehin schön locker, durch das Ernten. Auf die Felder kam eine Lage abgelagerter Mist und Kompost. Nahrung für das Bodenleben über den Winter.
Eine sehr gute Rote Beete Ernte konnte wir auch einlagern. Der Gelbe-Rüben-Ertrag allerdings ist dieses Jahr recht dürftig. Das Wintergemüse dagegen steht schön und kräftig.
Mal sehen, wann der Frost kommt. Ich hätte noch eine größere Parzelle die dieses Jahr brach lag wieder urbar zu machen und mit Kompost abzudecken für nächstes Jahr.
Holz ist auch reichlich zu machen. Aber das geht auch bei Frost!
Wenn ich in die Nachrichten sehe, hat sich nicht viel geändert. Trump lässt sich schon wieder von Putin einwickeln, wozu der nur ein paar Schmeicheleien am Telefon braucht. Wenn es noch eine Geschichtsschreibung geben wird, dann geht das royale Trumpeltier bestimmt mal als der doofste Präsident der USA in dieselbe ein.
Die Israelis beschießen schon wieder den Gaza-Streifen nach einem "wundervollen ewigen Frieden" wie König Trump zu sagen beliebte, der gerade mal 9 Tage gedauert hat.
In allen - nicht nur in den demokratischen Staaten - gehen Hunderttausende auf die Straße zu Anti-Trump-Demonstrationen. "No Kings" ist ihr Leitspruch. Keine Könige. Sie meinen in den USA. Die Gegenbewegung zu MAGA (Make Amerika great again) sollte MANA (Make America normal again) sein. King Kong Trump passt da nicht ins Bild.
Die letzten Demos dieser Art fanden im Juni statt. Ob es reichen wird, das alle vier Monate mal durchzuführen. Immerhin: die Bewegung im Oktober ist deutlich stärker geworden, als die im Juni es war.
Die aktuelle Koalition tut es in Sachen Streit der letzten nach. Die AfD wird stärker und Merz spricht schon in ihrem Sinne vom Straßenbild (Ausländer), das sich ändern müsse. Ob die Wähler nicht lieber das Original wählen werden. Es ist die letzte Chance, dass die alten Parteien das Unmögliche, die Wünsche der Bürger nach steigendem Wachstum und Wohlstand, erfüllen können. Danach wird man es mal mit den Nazis versuchen. Da es noch viele andere Nazis auf der Welt gibt, wird das sicher für den Fernsehbürger sehr unterhaltsam.
Ich wünsche in diesem Sinne einen unterhaltsamen Wochenstart!
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04. November 2025![]()
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zu Halloween auf der Kindergartenparty. Auch unterwegs waren Masken allgegenwärtig. Der Reformationstag reformiert sich!
Ein Nachbar hat uns Holz geschenkt. Er hat noch einen halben Schuppen bereits kleingemachtes Holz. Balken, Bretter, Parkett u.Ä. aus Abrissmaßnahmen. Er 78 und mit bösem Rücken braucht es nicht mehr. Für den Rest seines Lebens heizt er mit Gas erzählt er von seiner Lebensplanung. Ich wünsche ihm, dass er sich nicht täuscht und ihm das Gas nicht ausgeht oder zu teuer wird.
Der Platz wird anderweitig gebraucht. Also fahre ich so manche Schubkarre voll davon hoch auf den Lichthügel. Sohn Sebastian hat sich auch schon zwei Anhänger voll geholt. Einem geschenkten Gaul ...
Gestern Stand das Abendprogramm der ARD im Zeichen der Demenz. Dr. Hirschhausen trat in einer Doku auf, die er gemacht hatte und das Thema wurde in "Hart aber fair" diskutiert.
Das Politikgerangel ist langweilig und wenig hilfreich. Aber interessant: auch hier wieder könnte man viele Risikofaktoren ausschließen durch eine veränderte Lebensweise.
Generell, meint der Arzt (Hirschhausen) dass was das Herz schützt, schützt auch das Gehirn.
Die Alzheimerforschung weiß zwar auch nicht so genau, wie Demenz entsteht, aber man könne 14 Risikofaktoren eindeutig nachweisen.
https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/risikofaktoren/
Geringe Bildung
Eingeschränkte Hörfähigkeit
Hoher Cholesterinspiegel
Depressionen
Kopfverletzungen
Bewegungsmangel
Diabetes Typ 2
Rauchen
Bluthochdruck
Starkes Übergewicht
Übermäßiger Alkoholkonsum
Soziale Isolation und Einsamkeit
Luftverschmutzung
Nachlassendes Sehvermögen
"Positiv ist: Wer an einer Stelle ansetzt, kann oft mehrere Risiken gleichzeitig verringern. Bewegung etwa wirkt günstig auf Blutdruck, Blutzucker, Gewicht – und schützt auch das Gehirn."
verkündet die Website.
Aber da ist noch mehr. Heute berichtet der MDR Thüringen, dass an drei Stellen in Thüringen das Trinkwasser untersucht worden ist. Ich erinnere mich an Erfurt und an Saalfeld (Nachbarlandkreis des Lichthügels. In allen drei Proben war PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) die sich mittlerweile fast überall befinden und in Verdacht stehen krebserregend zu sein.
In den Gehirnen von Demenz-Toten findet sich dieser Stoff auch in größeren Mengen. Kein wissenschaftlicher Beweis, aber doch ein Hinweis würde ich meinen.
Es wird wohl höchste Zeit, sich über Wasserfilterung Gedanken zu machen.
Aber wie auch immer passt die Demenzdiskussion und wie man vorbeugen kann gut in unserer Gesundheitsinitiative im Faden "Lichthügel Challenge". Wie geht es euch diesbezüglich? Ich hatte einen holprigen Start am 1. November. Aber jetzt bin ich gut dabei und es besteht Hoffnung, dass ich die 6 von 7 Mal in der Woche bei allen drei Übungen schaffe. Am Freitag schleißen wir die erste Woche ab und beginnen die neue mit Start am Samstag.
Challenge: Lange gut leben
Bill Gates hat die Bedeutung des Klimawandels relativiert. Der ist immer noch wichtig meint er und rechtfertigt Finanzen und Mühen, aber wegen ihm wird die Menschheit nicht untergehen. Angesichts der Mittelstreichungen der Trump - Regierung fordert er Projekte wie den Hunger in der Welt stärker in den Fokus zu nehmen.
Hier werden zwei Ziele, die Bekämpfung des Hungers und der gegen den Klimawandel gegeneinander ausgespielt.
Aber einen Punkt hat er. Er fordert sich mehr auf die Bewältigung des Klimawandels zu konzentrieren, an die Anpassung an eine sich verändernde Welt, als deren Verhinderung. Verhindert kann der Klimawandel nicht mehr werden. Man muss sich auf Begrenzung und Anpassung konzentrieren.
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13. November 2025
Gestern gab es in der ARD einen Themenabend zum Thema Regenwald, Brasilien, CO2-Zertifikate und Klimawandel.
Ich konnte mir das nur den halben Abend ansehen, denn der Wecker hätte um 4:45 Uhr geklingelt, wäre ich nicht von selbst aufgewacht. In Steinheid wurden Opa-Dienste gebraucht.
Pünktlich zur Weltklimakonferenz in Belem (Brasilien) der COP 30 (30. Conference of the Parties) wurde in einem Spielfilm und einer Doku auf Folgendes hingewiesen:
In Brasilien tobt ein moderner Goldrausch. Es geht um nichts weniger, als die Rettung des Klimas der Welt. Jeder Großkonzern, der auf sich hält und sich fit für die klimaneutrale Zukunft machen will, setzt auf den Handel mit Zertifikaten. Auch Deutschland hat versprochen bis 2045 klimaneutral zu sein. Doch will man sich nicht vom Wirtschaftswachstum verabschieden, und das will niemand, denn es wäre das Ende des Kapitalismus, muss man die eigenen unvermeidlichen CO2-Emmissionen mit der Einsparung von CO2 anderswo ausgleichen. Diesen Ausgleich verspricht der Handel mit Zertifikaten.
Deshalb kaufen Großkonzerne in Brasilien Land auf um auf diesem Land den Urwald zu roden. Anstelle des Urwaldes werden Eukalyptusplantagen ungeheuren Ausmaßes angepflanzt - gigantische Monokulturen.
Mit der Aussicht auf die Rettung des Weltklimas wird die einheimische Bevölkerung enteignet und das mit kriminellen Methoden, Mord und Totschlag eingeschlossen.
Den Leuten in der Welt wird vorgemacht, sie müssten nur ein paar Cent mehr zahlen, wenn sie CO2-intensive Güter kaufen. Mit dem Geld werden Wälder gepflanzt, die das CO2 rechnerisch binden, das die gekauften Produkte verursachen.
Die Rechnung geht aber nicht auf.
Der Urwald, der abgeholzt wird, speichert mehr CO2 als die Plantagen, die an seiner Stelle gepflanzt werden. Mehr noch: sind die riesigen schnell wachsenden Blue Gums (Eukalyptus) einigermaßen groß, werden die Wälder komplett sofort wieder abgeholzt und neu angepflanzt. Der abgeholzte Eukalyptus-Wald wird zu Holzkohle verkokelt. Mit der Holzkohle wird Stahl gekocht und in Pellets geformt, die in die ganze Welt exportiert werden, auch nach Deutschland. Dort werden sie wieder eingeschmolzen und zu den Stählen gemacht, die gebraucht werden.
Nochmal zusammengefasst:
- Der Urwald (Cerrado) wird abgeholzt, das CO2 wird freigesetzt.
- Es werden Plantagen gepflanzt, die auf derselben Fläche weniger CO2- speichern, als es der Urwald tat
- für das Pflanzen des Waldes dürfen Firmen, die sich die Zertifikate kaufen, die für die Plantagen von internationalen Gremien vergeben werden, CO2 in die Luft blasen.
- Die schnellwachsenden Bäume (Eukalyptus), kaum halbwegs groß, werden gerodet und verkohlt.
- aus der Kohle wird Stahl gekocht. Das CO2 das die Plantage gebunden hatte, wird wieder freigesetzt.
- Der erzeugte Stahl wird als grüner klimaneutraler Stahl verkauft.
Ein Betrug an den gutgläubigen Mitmenschen (Meinungsbildung) und vor allem am Klima!
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16. November 2025
Sonntag! Ich habe mir viel vorgenommen.
Nach dem Aufstehen mache ich erst mal mein Trainingsprogramm. Danach richte ich den Ofen her. Asche ausräumen, Holz einschichten, alles bereit zum Anzünden heute Abend. Ein paar Emails schreiben.
Schafe füttern, die Holzvorräte aus dem Holzschuppen für das Arbeitszimmer auffüllen.
Dann mache ich mich daran endlich das Sauerkraut für diese Jahr anzusetzen.
Der 15 Liter Steinguttopf den wir die letzten Jahre verwendet hatten, ist defekt. Der Deckel ist gebrochen. Ich bestelle einen neuen. Der soll in 5 Tagen kommen.
Aber das bremst mich nicht aus. Cousine Ilsi hat mir aus dem Nachlass ihrer Eltern einen phantastischen Steingut-Gärtopf spendiert. Ich mache ihn sauber.![]()
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Das Kraut ist diesmal im Gegensatz zu den vergangenen Jahren nicht aus dem eigenen Garten. Das Kraut ist nichts geworden bis auf ein paar wenige Köpfe, die wir frisch verwenden.
Beim "Lebe Gesund Versand" gibt es Weißkraut, nicht billig, aber sehr vertrauenswürdig. Das ist die Verkaufsorganisation einer religiösen Gemeinschaft, die Produkte ohne Tierleid - streng biologisch - ohne Mist nur mit Gründüngung und mistfreien Kompost herstellen. Auch Brache gehört zum Acker-Management. Wo gibt es das heute noch?
Wie man Sauerkraut macht, habe ich schon früher beschrieben:
Wie die Alten sungen - Milchsaures Gemüsei
Wie die Alten sungen - Sauerkraut
Bis alles wieder sauber ist ist es früher Nachmittag. Höchste Zeit den nochmal warmen Tag zu nutzen und in den Garten zu gehen.![]()
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Die Beete werden von Unkraut befreit und mit Kompost bedeckt. Danach kommt Laub drüber. (Auf den Fotos noch nicht zu sehen.) Das Gewächshaus ist derzeit als Aufbewahrungsort für Pflanzkübel zweckentfremdet. Da geht noch mehr. Ich will Wegerich, Löwenzahn, Brennnessel und CO in Kübel ins Gewächshaus stellen. Die Hoffnung: den ganzen Winter über Kräuter für die Küche. Mal sehen, was das Wetter die nächsten Tage noch so gestatten wird.
Als es dunkel ist, gehe ich ins Haus. Ich heize ein. Zwar könnte man im Mantel problemlos und bequem ohne Feuer sitzen, aber das Sauerkraut braucht Wärme um den Gärprozess zu starten. Und tatsächlich - jetzt bin ich aber erstaunt - schon nach einer Stunde Feuer fängt der Gärtopf an zu blubbern. Das soll knapp 14 Tage so weitergehen. Wenn es aufhört zu blubbern, ist die Gärung abgeschlossen. Dann kommt der Topf in den Vorratsraum ins Kühle.
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20. November 2025
Gestern: Der erste massive Schneefall diesen Winter
eigentlich ist sogar noch Herbst. Aber der Schneefall war nicht zu knapp. Natürlich war der Winterdienst noch nicht vorbereitet.
Gestern - hatte wohl nichts mit dem Schnee zu tun - machte der Kindergarten meines Enkels bereits um 15 Uhr zu und nicht erst um 16:30 Uhr wie gewöhnlich. Die Mama hat aber erst 15 Uhr aus. Der Papa sogar erst um 19:30 Uhr.
Ich übernahm also die ehrenvolle Aufgabe, den Kleinen von der Kita abzuholen. Damit ich es rechtzeitig schaffe muss ich den Bus um 12:55 Uhr hier in Lichte nehmen. Er kam 2 Minuten zu spät. Kein Problem. Der Anschlussbus in Neuhaus fährt nach Fahrplan um 13:30 Uhr und der Bus nach Neuhaus ist fahrplanmäßig nur 7 Minuten unterwegs.
Aber oh Schreck, der Bus wich von seiner normalen Route ab und fuhr über das jetzt völlig verwaiste Kermesgelände wieder zurück auf die Bundesstraße und in die entgegengesetzte Richtung nach Saalfeld. Der Junge Busfahrer hatte noch einen erfahrenen Kollegen neben sich, der ihm Anweisungen gab und ab und an mit dem Handy telefonierte.
Ich ging nach vorne und fragte möglichst arglos, was den los wäre, und ich eigentlich nach Neuhaus wollte. Man versicherte mir, dass der Bus nach Neuhaus fahren würde, nur einen Umweg über Piesau machen müsste, da der Berg hoch nach Neuhaus von aufgrund des Schnees hängengebliebenen Lastwagen blockiert wäre.
Der Umweg ist beträchtlich, und ich begann zu zweifeln, ob wir das rechtzeitig für den Anschlussbus schaffen könnten. Besonders unangebracht fand ich, dass der Bus an jeder Haltestelle anhielt um den Leuten zu erklären, dass er nicht nach Saalfeld fahren würde.
Doch plötzlich kehrten wir wieder um. Der ältere Kollege hatte telefonisch erfahren, dass der Berg wieder frei wäre.
Mit weiteren gut 10 Minuten Verspätung fuhren wir also wieder an der Haltestelle vorbei, an der ich eingestiegen war. Diesmal ging es tatsächlich ein Stück den Berg hinauf. Aber dann, wieder Stopp and Go. Weiter oben am Berg schien alles zu stehen. Die Lastzüge hatten Probleme mit der nicht geräumten Straße. Der Kollege wies den Busfahrer an, wieder einen Umweg durch ein anderes Dorf zu fahren. Als wir uns, den Anstieg der Bundesstraße vermeidend oben am Kreisverkehr wieder einfanden nach abenteuerlicher Schleichfahrt durch schmale Dorfstraßen, hatten es die blockierenden Lastwagen auch geschafft und wir reihten uns ein paar Autos hinter der Position in der Schlange wieder ein, an der wir ausgeschert waren. Nichts gewonnen!" Langsam quälten wir uns weiter den zunächst relativ flachen Anstieg der Bundesstraße hoch Richtung Ortsmitte. Dann wieder kompletter Stopp. Hinauf zum oberen Kreisverkehr wurde der Anstieg wieder steiler und der Verkehr stand. Acht Minuten bis zur Abfahrt des Anschlussbusses. Der ältere Busfahrer stieg hier aus. Im Grunde war er auch nur Passagier. Ich folgte ihm kurzentschlossen, mit mir noch mehrere Personen. Zu Fuß gab es eine Abkürzung hoch zum Bahnhof, und so konnte man es möglicherweise gerade noch schaffen. Nach 6 Minuten den Berg hoch in Winterstiefeln, Mantel und Rucksack ging mir die Luft aus und ich musste langsamer werden. Ein Junger Bursche war besser als ich und lief davon. Ich nahm mir vor, mein Training zu verändern.
Ich kam vielleicht eine Minute nach dem jungen Mann an der Bushaltestelle vor dem Bahnhof an. Er stand noch da und mit ihm noch ein paar Wartende. Es war 13:33 Uhr. Der Anschluss-Bus war nicht da. Zwei Minuten später kam er dann doch und wir machten uns auf den Weg nach Steinheid. Der Bus von Lichte war bis dato noch nicht angekommen.
Auf halbem Weg nach Steinheid - es ging langsamer als gewohnt aber doch stetig vorwärts in die richtige Richtung - rief mich Florina, Olis Mutter, an. Sie hatte Dienst im Altenheim in Neuhaus. Sie hatte von Kollegen gehört, dass der Berg zu wäre und wollte sicher stellen, dass ich rechtzeitig bei der Kita ankommen würde.
Alles gut, kein Problem!
Ich hatte sogar noch Zeit den Ofen anzuheizen, so dass es schon schön warm sein würde, wenn ich mit Oli nach Hause komme.
Der Oli war so happy über den Schnee, wollte auf jeden Schneehaufen, den er als Schneeburg bezeichnete, klettern und bekam immer kältere Finger. Wir hatten die Handschuhe in der Kita, selbst mit Hilfe zweier Betreuerinnen nicht finden können. Schließlich kam schon die Mutter von der Arbeit, bevor wir auch nur das Haus erreicht hatten. Ich bekam Handschuhe, die ich mir für solche Fälle in den Rucksack packen sollte, damit ich künftig gerüstet wäre. Die Periode von Kälte und Schnee hatte gerade angefangen.
Abends um 18:19 Uhr fuhr der letzte Bus des Tages nach Neuhaus. Er hatte nur 8 Minuten Verspätung. Von Neuhaus wanderte ich wie gewöhnlich durch den Wald zurück nach Lichte. Der nächste Bus wäre erst 1,5 Stunden später gegangen. Es ist viel angenehmer, durch den nächtlichen Winterwald zu laufen als so lange in der Kälte zu stehen.
Mitten im Wald, ungefähr auf halbem Weg, rutsche ich auf einem Ast aus, die ich unter dem Schnee nicht gesehen hatte und fiel hin. Kein Problem, eigentlich kaum erwähnenswert. Ich setzte meine Stirnlampe auf und schaltete sie ein, um ein ähnliches Missgeschick künftig zu vermeiden.
Zuhause angekommen bemerkte ich, dass mein Handy fehlte. Nach einigen Überlegungen wurde mir klar, dass ich es beim Sturz verloren haben musste.
Schuhe wieder an und auf meiner eigenen Spur zurück in den Wald. Nicht lange, bevor der Wald zu Ende war, kam ich an die Sturzstelle. Ich hatte mein Ersatzhandy dabei, um das Smartphone bei Bedarf anzurufen. Nicht nötig: ich sah es sofort liegen. Der Schnee hatte es zwar schon bedeckt, aber die Form war noch zu erkennen. Es lief noch und funktionierte einwandfrei.
Als ich wieder nachhause kam, war es Zeit ins Bett zu gehen. Ich habe gut geschlafen!
In der Politik ein Deja Vu. Die Trump Administration hat schon wieder nach harten Verhandlungen einen "Friedensplan" mit Russland ausgehandelt, ohne die Ukraine und den Rest Europas daran zu beteiligen. Die Bedingungen: Die Maximalforderungen Russlands. Die Armee halbieren, auch noch nicht eroberte Gebiete aufgeben man kennt das ja.
Hat ein großes Volk wie die Amerikaner schon mal eine so bescheuerte Führungsriege an die Macht gebracht und da gelassen?
Immerhin, die Zustimmung für Trump ist von über 50 auf 38 Prozent des Wahlvolkes gefallen. Aber Konsequenzen hat das nicht. Oder doch? Das Volk, auch die meisten Republikaner wollen die Veröffentlichungen der Akten von Kinderschänder Jeffrey Edward Epstein, hat gesiegt. Trump hat nachgegeben. Meine Vermutung: er hat die Akten nach seinem Interesse manipuliert. Gut Ding braucht eben Weile!
Ich wünsche einen schönen Abend!
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27. November 2025
Sonnentage und Dunkelflaute!
Die letzten Tage waren davon geprägt, ein neues Spielzeug in meinen Alltag zu integrieren...
Moment, da muss ich etwas weiter ausholen. Seit zwei Jahren oder so gibt es neben meiner kleinen Insel-Solaranlage die meinen Laptop und die Geräte drum herum versorgt (ab und an mal den Drucker, den Router, diverse Batterie und Akku-Lade-Tools das "große" Licht, das aber nur selten an ist.) ein Balkonkraftwerk. Zwei Module mit zusammen 800Wp (Watt Peak - Maximum Ausbeute bei idealen Bedingungen) und ein 600 Watt Wechselrichter zur Einspeisung ins Hausnetz. Mittlerweile darf man schon 800 Watt ins Hausnetzt einspeisen ohne Genehmigung und Einspeisevertrag. Da werde ich mir überlegen, ob ich im Sommer einen 800 Watt Einspeise-Wechselrichter besorgen werde.
Die Module von dem Balkonkraftwerk liegen bei mir zwar auf dem Dach, aber nennen wir sie trotzdem mal Balkonkraftwerk, weil es rechtlich eines ist. Dass sie arbeitet habe ich an zwei Begebenheiten bemerkt. Einmal an einer blauen Kontrollleuchte am Wechselrichter, die die Einspeisung anzeigt und zum zweiten am Stromzähler. Da gibt es nicht nur einen Zählerstand für die entnommenen Kilowattstunden Strom, sondern auch einen für die eingespeisten KW. Den ganzen Sommer über - sicher auch Dank der Solardusche - haben wir mehr KW eingespeist als wir entnommen haben. Was bedeutet das? Dass wir keinen Strom zahlen mussten? Weit gefehlt. Es bedeutet, dass wir keinen Strom hätten kaufen müssen, wenn wir einen Speicher gehabt hätten, der den nicht gebrauchten Strom, den das BKW (Balkonkraftwerk) erzeugt hat aufgenommen hätte zum späteren Gebrauch (z.B. in den Abendstunden). Der eingespeiste Strom durch das BKW ist nämlich ein Geschenk an den Energiedienstleister.
Also war es folgerichtig, einen solchen Speicher zu besorgen.
Im Umfeld der Black-Friday Rabattschlacht hat der Anbieter, bei dem ich den Speicher gekauft habe, ein "Black Month" veranstaltet, in dem der "Anker Solix E1600" für 399 € angeboten wurde bei einer Frachtgebühr von 19,99€
Das Gerät kam bereits am Tag nach der Bestellung auf dem Lichthügel an. Die Installation war einfach, ich musste nur den Speicher zwischen die Module und den Wechselrichter stecken. Nur wenig mehr Mühe bereitete es, die neue Anlage in das W-Lan Netz aufzunehmen und die Anlage von einer Handy-App aus zu steuern.
Die Anlage war so eingestellt, dass 200Watt von dem, was erzeugt wird ins Hausnetz fließt. Was darüber hinaus geht, speist die Batterie. Bei Ankunft war die Batterie voll. 1600 Wh also 1,6 Kilowatt-Stunden.
Am nächsten Morgen war die Batterie leer. Nicht ganz, zum Schutz der Batterie verbleiben 10 Prozent im Speicher. Mir wurde klar, dass, wenn die Module keinen Strom erzeugen - der aus der Batterie entnommen wird. Ich habe nachts also die Batterieladung ins Hausnetz eingespeist. Denn nach wie vor gilt, was vom BKW ins Hausnetzt eingespeist wird oder jetzt aus der Batterie und nicht gleich verbraucht wird, landet im Fundus des Stromversorgers.
Der Grund für die Grundeinstellung wurde mir auch klar. Es gibt in den meisten Haushalten so einen permanenten Grundverbrauch für Kühlschrank, Router, Standby-Geräte. Wenn der so bei 200 Watt zusammen liegt, dann kann das BKW den tagsüber versorgen und mit dem Überschuss die Batterie laden. Nachts übernimmt die Batterie.
Das ist für den Lichthügel aber nicht passend - schon gar nicht zu dieser Jahreszeit. Wir haben keinen Kühlschrank und keine Standby-Geräte und der Router läuft über eine Inselanlage, bezieht seinen Strom nicht aus dem Hausnetz.
Jetzt würden die 200 Watt überwiegend ungenutzt ins Netz gehen. Ebenso der Batterie-Strom Nachts.
Zudem werden derzeit keine 200 Watt Strom erzeugt. Es liegt Schnee, der nur wenig Licht durchlässt oder es ist zu kalt. Unter 0 Grad Celsius wird die Batterie nicht geladen, aber bis -20 Grad entladen.
Soll also die Batterie nicht ständig leer sein und das Bisschen Strom, das erzeugt wird, nicht vergeudet werden, gilt es den Stromverbrauch besser zu planen.
Ich habe vier Zeiträume eingerichtet.
von 0 Uhr bis 8 Uhr
von 8 Uhr bis 17 Uhr
von 17 Uhr bis 22 Uhr
von 22 Uhr bis 24 Uhr
Derzeit ist die Einspeisung ins Hausnetzt bei allen Zeiten auf 0 Watt gesetzt. Das bedeutet, dass der gesamte verfügbare Strom zur Ladung der Batterie verwendet wird. Ist die Batterie über den Tag einigermaßen voll geworden, stelle ich die Abgabe für Strom ins Hausnetzt im Zeitraum von 17 bis 22 Uhr aus der Batterie ein. Ob 200 Watt der richtige Wert ist, muss noch gemessen werden. Zu der Zeit haben Christian und ich Licht, sitzen am Laptop oder Fernseher (Christian, ich sehe wenn am Laptop fern).
Im Laufe des Jahres werden die Zeiten und ihre Stromentnahme den Witterungsverhältnissen, dem Tageslicht und den Verbrauchsumständen angepasst. ![]()
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Der neue Speicher, die Kabel vom Dach und zum Wechselrichter. Vom Wechselrichter geht es zum Sicherungskasten.![]()
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Alles eingeschneit!![]()
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Jetzt sind die Module wieder schneefrei und die Stromproduktion hat sich - zugegeben auf niedrigem Niveau - vervielfacht. 17 Watt auf 213. Aber die Produktion schwankt mit Sonne, Helligkeit und Temperatur. ![]()
Der Schornstein raucht.![]()
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Den Blick auf den verschneiten Lichthügel vom Hausdach aus habe ich euch noch nicht so oft vergönnt, wenn ich mich recht erinnere!
Nächstes Jahr - möglichst zu Beginn des Sommers - soll eine 3000Wp Inselanlage mit 5KWh Speicher dazukommen. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Stromautarkie, die ab April 2027 geplant ist.
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interessante Rechtsauffassung in den USA: des Drogenimports in die USA Verdächtigte werden ohne Beweise oder gar Prozess hingerichtet, des gleichen Delikts in großem Umfang Überführter und rechtskräftig Verurteilter wird begnadigt. Einziger Unterschied: Letzterer war zur Zeit des Delikts ein Präsident. Noch Fragen...?
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