"Impfdurchbrüche" laut RKI (Robert Koch Institut)

#1 von petias , 06.09.2021 10:06

Zu Umfeld und Motivation:
- ich greife die Impfeffektivität aus dem Wochenbericht des RKI heraus
- ich greife die Altersgruppe heraus, die für mich zuständig ist.
- in den jüngeren Altersgruppen gibt es prozentual weniger "Impfdurchbrüche", wohl vor allem deshalb, weil es da weniger Geimpfte gibt.
- die Zahlen zeigen, dass die Impfung eine Wirkung hat. Das Impfrisiko bleibt außer Acht!
- die Zahlen zeigen ebenfalls, dass es keinen Grund für Geimpfte gibt, sich in Sicherheit zu wiegen.
- es kann gute Gründe für den Einzelnen geben, sich impfen zu lassen. Das ist eine persönliche Risikoeinschätzung.
- Für Geimpfte alle Beschränkungen aufzuheben und Ungeimpften, trotz Ausschluss von Kontakten und freiwilligen vorsichtigen Verhaltens die Schuld daran zu geben, dass die Pandemie noch nicht zu Ende ist, ist Propaganda!


RKI Wochenbericht vom 02.9.2021

Impfeffektivität
Altersgruppe der über 60 Jährigen
für die Kalenderwochen 31 - 34
Impfquote 81%

Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen: 2383 = 40.2 Prozent
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an hospitalisierten COVID-19-Fällen: 368 =18,5 Prozent
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an verstorbenen COVID-19-Fällen: 59 = 26,0 Prozent


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RE: "Impfdurchbrüche" laut RKI (Robert Koch Institut)

#2 von petias , 10.09.2021 09:53

RKI Wochenbericht vom 09.9.2021

Impfeffektivität
Altersgruppe der über 60 Jährigen
für die Kalenderwochen 32 - 35
Impfquote 82%

Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen: 3323 = 41.8 Prozent
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an hospitalisierten COVID-19-Fällen: 513 =19,8 Prozent
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an verstorbenen COVID-19-Fällen: 92 = 27,2 Prozent

meine Interpretation / Meinung:
- wäre die Impfung wirkungslos, müssten die Prozentzahlen der Impfdurchbrüche in der Höhe der Impfquote sein. Sie sind aber deutlich niedriger!
- aber die absoluten Zahlen der Betroffenen sind weit von 0 entfernt!
- Den Umstand, dass alle Kontaktbeschränkungen für Geimpfte (und Genesene) aufgehoben werden halte ich derzeit für den eigentlichen Pandemietreiber.
- Geimpfte verbreiten das Virus - Ungeimpfte trifft es härter!
- Wären alle geimpft, wäre die Pandemie deshalb nicht zu Ende. Nur die Zahlen der Patienten auf den Intensivstationen bliebe verkraftbar ist die Hoffnung.
- letztendlich müssen wir darauf warten und hoffen, dass sich eine Mutation durchsetzt, die weniger gefährlich ist.
- die Entscheidung sich impfen zu lassen ist eine persönliche Risikoabschätzung
- sich möglichst wenig Ansteckungssituationen auszusetzen, ob geimpft oder ungeimpft, ist eine Frage der Solidarität.


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RE: "Impfdurchbrüche" laut RKI (Robert Koch Institut)

#3 von petias , 17.09.2021 09:27

RKI Wochenbericht vom 16.9.2021

Impfeffektivität
Altersgruppe der über 60 Jährigen
für die Kalenderwochen 33 - 36
Impfquote 82,6% (eine Größenordnung, die gesamtgesellschaftlich angestrebt wird.)

Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen: 4360 = 42.8 Prozent gesamt: 10195
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an hospitalisierten COVID-19-Fällen: 640 =19,4 Prozent gesamt 3301
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an verstorbenen COVID-19-Fällen: 125 = 26,0 Prozent gesamt 480

meine Interpretation / Meinung:
- wäre die Impfung wirkungslos, müssten die Prozentzahlen der Impfdurchbrüche in der Höhe der Impfquote sein. Sie sind aber deutlich niedriger!
- aber die absoluten Zahlen der Betroffenen sind weit von 0 entfernt!
- Den Umstand, dass alle Kontaktbeschränkungen für Geimpfte (und Genesene) aufgehoben werden halte ich derzeit für den eigentlichen Pandemietreiber.
- Geimpfte verbreiten das Virus - Ungeimpfte trifft es härter!
- Wären alle geimpft, wäre die Krankheit deshalb nicht zu Ende. Die "Pandemie der Ungeimpften" (Propaganda) würde zur Pandemie der Geimpften
- letztendlich müssen wir darauf warten und hoffen, dass sich eine Mutation durchsetzt, die weniger gefährlich ist. Dann wird das Virus endemisch. D.h.es Ist immer da, aber nicht gesellschaftlich bedrohlich, so wie die Grippe
- die Entscheidung sich impfen zu lassen ist eine persönliche Risikoabschätzung
- eine Frage der Solidarität. ist es, sich und andere möglichst wenigen Ansteckungssituationen auszusetzen!


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RE: "Impfdurchbrüche" laut RKI (Robert Koch Institut)

#4 von petias , 24.09.2021 08:03

RKI Wochenbericht vom 23.9.2021

Impfeffektivität
Altersgruppe der über 60 Jährigen
für die Kalenderwochen 34 - 37 (nehme ich mal an. die Zahlen für die Kalenderwochen wurden nicht angepasst. Vermutlich ein Copy & Paste - Fehler)
Impfquote 83,1% (eine Größenordnung, die gesamtgesellschaftlich angestrebt wird.)

Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen: 5410 = 44.6 Prozent gesamt: 12137
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an hospitalisierten COVID-19-Fällen: 762 =19,9 Prozent gesamt 3829
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an verstorbenen COVID-19-Fällen: 160 = 25,7 Prozent gesamt 623

meine Interpretation / Meinung:
- wäre die Impfung wirkungslos, müssten die Prozentzahlen der Impfdurchbrüche in der Höhe der Impfquote sein. Sie sind aber deutlich niedriger!
- aber die absoluten Zahlen der Betroffenen sind weit von 0 entfernt!
- Den Umstand, dass alle Kontaktbeschränkungen für Geimpfte (und Genesene) aufgehoben werden halte ich derzeit für den eigentlichen Pandemietreiber.
- Geimpfte verbreiten das Virus - Ungeimpfte trifft es härter!
- Wären alle geimpft, wäre die Krankheit deshalb nicht zu Ende. Die "Pandemie der Ungeimpften" (Propaganda) würde zur Pandemie der Geimpften
- letztendlich müssen wir darauf warten und hoffen, dass sich eine Mutation durchsetzt, die weniger gefährlich ist. Dann wird das Virus endemisch. D.h.es Ist immer da, aber nicht gesellschaftlich bedrohlich, so wie die Grippe
- die Entscheidung sich impfen zu lassen ist eine persönliche Risikoabschätzung
- eine Frage der Solidarität. ist es, sich und andere möglichst wenigen Ansteckungssituationen auszusetzen!


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RE: "Impfdurchbrüche" laut RKI (Robert Koch Institut)

#5 von petias , 01.10.2021 11:32

RKI Wochenbericht vom 30.9.2021

Impfeffektivität
Altersgruppe der über 60 Jährigen
für die Kalenderwochen 35 - 38
Impfquote 83,4% (eine Größenordnung, die gesamtgesellschaftlich angestrebt wird.)

Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen: 8084 = 49.0 Prozent gesamt: 12410
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an hospitalisierten COVID-19-Fällen: 829 =34,3 Prozent gesamt 2418
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an COVID-19-Fällen auf Intensivstation: 113 =23,3 Prozent gesamt 486
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an Verstorbenen COVID-19-Fällen: 152 = 37,4 Prozent gesamt 406

meine Interpretation / Meinung:
- Die Impfung wirkt für viele, die Nebenwirkungen sind nicht klar.
- Die Zahl der Betroffenen trotz Impfung ist erheblich.
- Gerade höre ich im Radio, dass bei einer nicht zu knappen Anzahl an Betroffenen der Impfstatus gar nicht bekannt ist und somit nicht zu den Impfdurchbrüchen zählt.
- Den Umstand, dass alle Kontaktbeschränkungen für Geimpfte (und Genesene) aufgehoben werden halte ich derzeit für den eigentlichen Pandemietreiber.
- Geimpfte verbreiten das Virus - Ungeimpfte trifft es härter!
- die Entscheidung sich impfen zu lassen ist eine persönliche Risikoabschätzung
- eine Frage der Solidarität. ist es bestenfalls, sich und andere möglichst wenigen Ansteckungssituationen auszusetzen! Aber dadurch wird der Zeitpunkt, zu dem die Impfung endemisch wird, nur hinausgeschoben. Das Ziel ist die Immunisierung der Bevölkerung. Die ist nur dadurch zu erreichen, dass jeder mit dem Virus in Kontakt kommt. Maßnahmen wie Lockdown und Impfungen helfen, die Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern. Wer sich auf die Impfung einlässt, um seine "Freiheit" zurückzuerhalten, muss diese alle 6 bis 8 Monate wiederholen. In Israel verlieren heute viele ihren "Green Pass", und damit ihre Freiheiten, weil sie noch nicht zum 3. Mal geimpft sind....


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"Impfdurchbrüche" laut RKI (Robert Koch Institut)

#6 von petias , 05.11.2021 10:25

RKI Wochenbericht vom 04.11.2021

Impfeffektivität
Altersgruppe der über 60 Jährigen
für die Kalenderwochen 40 - 43
Impfquote 84,9%

Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen: 17735 = 60.5 Prozent gesamt: 29316
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an hospitalisierten COVID-19-Fällen: 2065 =44,9 Prozent gesamt 4594
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an COVID-19-Fällen auf Intensivstation: 257 =34,5 Prozent gesamt 746
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an Verstorbenen COVID-19-Fällen: 316 = 43,0 Prozent gesamt 735

Nach 5 Wochen Pause werfe ich mal wieder einen Blick auf die offiziellen Zahlen des RKI. Was hat sich geändert?

Die Impfquote ist um 1,5 Prozent gestiegen. Die Prozentzahlen der Impfdurchbrüche sind um die 10 Prozent gestiegen. Leicht sarkastisch ausgedrückt: die Pandemie verschiebt sich weiter in Richtung zu einer Pandemie der Geimpften. Der Sarkasmus - absolut unangebracht in einer solchen Lage - drängt sich mir nur kopfschüttelnd auf hinsichtlich des ebenso völlig unangebrachten Propagandaspruchs der Impflobby von der Pandemie der Ungeimpften, die darauf abzielt, einen spaltenden Keil in die Bevölkerung zu treiben.

Was sind die Fakten?
Nehmen wir die offiziellen Statistiken, die dadurch entstehen, dass Angestellte der Gesundheitsämter mittels Fax die ihnen übermittelten Zahlen aus den Testzentren und den Hausarztpraxen und Krankenhäusern an das RKI weiterleiten. Am Wochenende funktioniert das nicht so gut, weshalb da die Zahlen niedriger liegen.
Die Zusatzinformation, ob ein infizierter Mensch geimpft ist, klappt da auch nicht so recht, weshalb Impfdurchbrüche häufig nicht erkannt werden. In oben aufgeführter Statistik schreibt das RKI deshalb dazu: "symptomatisch mit Angabe des Impfstatus"
Das impliziert zweierlei. Der Impfstatus ist nicht immer bekannt und es gibt viele (Studien sprechen von 40 Prozent) symptomlose Fälle.
Die symptomlos Infizierten sind aber genau so ansteckend wie die mit Symptomen und für die Ausbreitung des Virus gefährlicher, denn die Betroffenen wissen nichts von ihrer Gefährlichkeit.

Längst ist bekannt, dass Geimpfte sich ebenso infizieren können (wahrscheinlich nicht so leicht und häufig) und das Virus genau so verbreiten wie die Ungeimpften.
Das Abschaffen der Testung für Geimpfte und Genesene ist daher kontraproduktiv, da es völlig falsche Annahmen fördert, nämlich, diese Menschen seinen aus dem Spiel und für sie wäre die Pandemie vorbei.
Testen müssen sich nur Ungeimpfte, was dazu führt, dass die Zahlen der Infizierten Ungeimpften in die Höhe schnellt. Bei den Geimpften erkennt man nur die „Durchbrüche“.

Die Zahlen geben das mangels Informationen nicht her, aber derzeit ist die Hoffnung, dass die Impfdurchbrüche deshalb zustande kommen, weil die Wirkung der Impfung nach ein paar Monaten nachlässt. Deshalb die Booster Hysterie! Grund für diese Hoffnung ist der gegenwärtige Abschwung der Pandemie in Israel, wo es 70 Prozent Drittgeimpfte gibt.
Eine andere Musternation, Dänemark, mit einer nationenweiten Impfquote von über 80 Prozent, hatte kürzlich alle Einschränkungen aufgehoben mit ein paar Wochen dauerndem guten Erfolg, meint niedriger Infektionsraten. Aber seit Kurzem schnellen auch da die Zahlen wieder in die Höhe.

Ich verfolge schon während der ganzen Dauer der Pandemie die statistischen Zahlen weltweit. Einige Eindrücke drängen sich da auf.
Zum einen gibt es da hohe Infektionszahlen, wo viel getestet wird. Wo kaum getestet wird, ist die Infektion kaum sichtbar. (zumindest nicht in den Statistiken)
Zum anderen scheint unter den Testenden die Pandemie zyklisch zu verlaufen. Egal was die jeweilige Nation unternimmt, die Zahlenspitzen kommen und gehen.
Die einzige „Lösung“ scheint mir zu sein, dass eine Durchseuchung der Weltbevölkerung erfolgt. Die Verluste werden leider in Kauf genommen werden müssen.
Die reichen Nationen würden sich da gerne freikaufen. Sind mehrheitlich bereit das mit ständigen Impfungen zu erzwingen. Neben des guten Geschäftes für die Pharmaindustrie und sonstigen Pandemiegewinnlern besteht die Gefahr, dass das böse zurückschlagen könnte. Der ach so weise Homo Sapiens ist in Wirklichkeit doch reichlich blöde und je mehr er in die natürlichen Abläufe eingreift, desto mehr Schaden richtet er an.

„Er zündelt wie ein kleines Kind,
in Flammen steht die Welt geschwind.
Nicht immer ist was neu auch gut,
es führt des Menschen Neurungswut,
ihn selbst und alles andere Leben
in schreckensreiche Klemme…"
Aus Evolution

Die Gefahren der teilweise sehr neuen Impfstoffe sind noch weitgehend unbekannt. Auch wenn aus durchsichtigen Gründen dem Josua Kimmich aufgrund seiner 5 Millionen Follower in den sozialen Medien Uninformiertheit bescheinigt wird, wenn er anführt, er lasse sich noch nicht impfen, weil die Langzeitfolgen nicht ausreichend untersucht sind, so hat er doch einfach recht. Allerdings: die Langzeitfolgen werden, wären sie nicht sehr gravierend und unübersehbar, nicht erkannt werden, weil niemand eine mögliche Verbindung von Erkrankung Einzelner zu seinem Jahre zurückliegendem Impfstatus erstellen wird.

Ich neige dazu, lieber mit den offiziellen Zahlen zu argumentieren als mit solchen, deren Quelle und Absicht der Verbreiter noch zweifelhafter sind. Allerdings macht es hellhörig, wenn Verwandte und gute Bekannte, die absolut vertrauenswürdig sind, aus ihrer täglichen Praxis von einer Vielzahl von Impfschäden berichten. Von plötzlich negativ veränderten EKGs bis zu zwei Herzmuskelentzündungen in einer Arztpraxis, obwohl die doch nur eine in einer Million Geimpfter auftreten sollen.

Alles was wirkt, hat Nebenwirkungen heißt es dann. Ja, und wenn die Möglichkeit besteht mit einem gewissen (unbekannten) Risiko ein sehr hohes Risiko an anderer Stelle zu vermeiden, so kann das eine sinnvolle Entscheidung sein. Ein Lotteriespiel. Aber auch die Lotterie hat bekanntlich viele Freunde und immer wieder Gewinner!
In Deutschland steuern wir auf die 5 Millionen durch positiven Test gemeldeten Infizierten zu. Die Zahl der Toten, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, nähert sich der 100 000 Marke. Nehmen wir diese Zahlen und setzen sie zueinander in Relation, so sterben 2 Prozent der Infizierten. Tatsächlich sind es deutlich weniger, da die Todesfälle alle amtlich sind, bei den Infizierten es aber eine sehr hohe Dunkelziffer gibt. Zudem sind die Todesfälle häufig mit aber nicht an Covid-19 gestorben. Sagen wir es ist ein Toter pro 100 Infizierten. Das ist schon eine ganze Menge. Für den Menschen, den es trifft, tödlich.
Wer also befürchtet, er könnte dieser eine von 100 sein, der solle sich doch impfen lassen. Besonders, wenn er alt ist und er eventuelle Langzeitfolgen wahrscheinlich gar nicht mehr erlebt.

Nehmen wir die wenig attraktive Möglichkeit schwer zu erkranken hinzu, so landen wir vielleicht wieder bei zwei von 100…

Das Leben ist lebensgefährlich! Die Zahl der Schwerkranken durch Drogen (vor allem Alkohol und Nikotin) Bewegungsarmut, falsches Essen (zu viel, Zucker, Fleisch …) durch Verkehrsunfälle, Kriege, Mord, Krankenhauskeime Ärztepfusch ….
ist hoch, sehr viel höher, als die Gefahr, die von diesem kleinen Virus ausgeht. Wir machen uns nichts draus. Wir haben gelernt, damit zu leben – und zu sterben.


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zuletzt bearbeitet 05.11.2021 | Top

RE: "Impfdurchbrüche" laut RKI (Robert Koch Institut)

#7 von petias , 11.11.2021 21:43

RKI Wochenbericht vom 11.11.2021

Impfeffektivität
Altersgruppe der über 60 Jährigen
für die Kalenderwochen 41 - 44
Impfquote 85,1%

Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen: 22973 = 60.9 Prozent gesamt: 37735
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an hospitalisierten COVID-19-Fällen: 2522 =45,1 Prozent gesamt 5587
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an COVID-19-Fällen auf Intensivstation: 313 =36,0 Prozent gesamt 870
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an Verstorbenen COVID-19-Fällen: 350 = 41,7 Prozent gesamt 840

Interessant finde ich, dass auf den Intensivstationen 36 Prozent Geimpfte liegen. Unter den Toten sind es 41,7 Prozent. Von denen,
die es auf die Intensivstation schaffen, sterben also im Verhältnis mehr Geimpfte!

Zurzeit haben wir die KW 45. Würden wir die nehmen, statt die drei Wochen davor, sähe es noch viel schlechter aus!
Selbst Drosten hat in einem Interview erklärt, dass die Rede von der "Pandemie der Ungeimpften" falsch sei. Alle, auch die Geimpften wären
daran beteiligt, auch wenn es die Ungeimpften etwas mehr sind.
Ich kann ihm da nicht ganz folgen. Der Grund für 2G ist doch, dass, laut Lauterbach, die ungetesteten Geimpften die negativ getesteten Ungeimpften anstecken. Konsequent wäre es also, alle zu testen. Aber das sei nicht durchführbar, heißt es und auch den Geimpften, denen man Freiheit versprochen hat nicht zumutbar.
Das Virus stimmt bezüglich seines Umgangs mit ihm mit seinen putzigen Füßchen ab. Wir laufen volle Kanne auf einen neuen Lockdown zu. Bei Einführung der Impfpflicht für Pflegepersonal, das derzeit verschiedentlich gefordert wird, laufen zumindest in den Altenheimen einige der knappen Pflege - Menschen davon.
Die Infektionszahlen sind schlimmer als in den Wellen zuvor. Die Plätze in den Kliniken nehmen ab. Drosten erwartet nochmal 100000 Tote, eher mehr.
Dass nicht nur die Ungeimpften dran schuld sind, dämmert bereits einigen.

Die Impfschäden werden immer offensichtlicher. Die Stiko empfiehlt nur noch BioNTech für unter 30jährige. Die Gefahr von Herzmuskel und Herzbeutelentzündungen wäre bei den anderen Impfstoffen zu groß. Nicht, dass bei BioNTech die nicht vorkämen, aber nicht so häufigs, wie bei den anderen Impfstoffen und Impfen muss doch schließlich sein.

Die 30- bis 60-Jährigen sollten sich mit BioNTech und Moderna impfen lassen, aber auf Johnson & Johnson und AstraZeneca verzichten.

Unter 12-Jährige sollen nur mit einer Dritteldosis von BioNTech geimpft werden. Bei den über 60-Jährigen wäre es egal.

Die Immunologin Falk mahnt dazu, die Impfkampagne voranzutreiben - nötig sei eine Impfquote von 75 Prozent, um die Ausbreitung des Virus zu unterdrücken.

In den Niederlanden verzeichnen die Behörden einen Rekord bei Coronainfektionen, obwohl 85 Prozent der Erwachsenen geimpft sind. Warum sagt Frau Falk das keiner?

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA empfiehlt, eine entzündliche Erkrankung des Rückenmarks - transverse Myelitis - als Nebenwirkung des Covid-19-Impfstoffs von Johnson & Johnson hinzuzufügen. Außerdem prüfte sie Berichte über ein Kapillarlecksyndrom nach der Impfung mit dem Vakzin von Moderna.

Die EMA erklärte zudem, dass es gegenwärtig nicht genügend Beweise für einen möglichen Zusammenhang zwischen seltenen Fällen von Multisystem-Entzündungssyndromen und den mRNA-Impfstoffen von Moderna und BioNTech/Pfizer gebe.

Leute, das wird ein spannender Winter. Wäre wirklich schade, den nicht mitzubekommen, z.B. weil ich an Covid-19 versterbe. Egal, dann schau ich mir das Chaos aus dem Wolkenkuckucksheim an!


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zuletzt bearbeitet 11.11.2021 | Top

RE: "Impfdurchbrüche" laut RKI (Robert Koch Institut)

#8 von petias , 02.12.2021 23:00

RKI Wochenbericht vom 2.12.2021

Impfeffektivität
Altersgruppe der über 60 Jährigen
für die Kalenderwochen 44 - 47
Impfquote 87,9%

Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen: 40.788 = 71,3% Prozent gesamt: 57.233
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an hospitalisierten COVID-19-Fällen: 3.617 =54,5 Prozent gesamt 6.638
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an COVID-19-Fällen auf Intensivstation: 498 =44,5% Prozent gesamt 1.1190
Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an Verstorbenen COVID-19-Fällen: 649 = 48,0%7 Prozent gesamt 1.352

4800 Patienten mit Covid-19 liegen auf den Intensivstationen der deutschen Kliniken. Im Januar des Jahres waren es 2000 mehr.
17164 Intensivbetten sind mit anderen Patienten belegt.
2982 Betten sind frei
Zusammen sind es etwa 25000 Intensivplätze ca. 4000 weniger als noch bei der letzten Welle. Grund: überlastetes medizinisches Personal,
Prämien für Betten Abbau wie z.B. im Klinikum, in Neuhaus am Rennweg, meiner Gemeinde, Quelle: der Bürgermeister! Er veröffentlicht auf der Internetseite der Stadt folgende Zahlen:
Aus dem Krankenhausstrukturfonds gibt es nach der Anzahl der abgebauten Betten folgende Prämien:
"Des Weiteren wird nunmehr der Abbau von krankenhaus-planerisch festgesetzten Betten nach Anzahl der Verminderung pauschal gefördert. Ausgehend von einer Bagatellgrenze von bis zu 10 Betten stellen sich die Förderungen wie folgt dar:
- 11 bis 30 Betten: 4500€ je Bett
- 31 bis 60 Betten: 6000€ je Bett
- 61 bis 90 Betten: 8500€ je Bett
- mehr als 90 Betten: 12000€ je Bett

Zur Seite der Stadt Neuhaus mit dem Text des Bürgermeisters

Einschub am 4.12.2021: Der ausführliche und engagierte Brief des Bürgermeisters an seine Bürger wurde vom Iternetauftritt der Stadt Neuhaus entfernt! Ich habe ihm eine Email geschrieben, mit der Frage warum....

Wie haben wir bei der ersten Welle uns auf die deutsche Schulter geklopft und selbstbewusst und mitleidig nach Italien, Frankreich und Spanien gesehen. Wie viel besser war doch unser Medizinsystem!

Die Quote der Coronapatienten, die versterben liegt bei 0,8 Prozent. Das ist viel. Aber der Großteil der Intensivpatienten sind aufgrund von anderen Krankheiten da. Aber an die haben wir uns gewöhnt.

Ein Ungeimpfter wird schwer beschuldigt unsozial zu sein, ja, die arme Mehrheit wird von ihm in Geiselhaft genommen.
Wurde schon jemals einem Herzpatienten vorgeworfen, dass er doch wusste, dass zu viel Stress und schlechtes Essen und zu wenig Bewegung zu Herzkrankheiten führen kann? Einem Diabetes- Patient vorgeworfen, er hätte doch wissen müssen, dass Zucker und Übergewicht zu Diabetes führen kann?

Die Propaganda glaube ich hat uns da etwas den Blick auf die Realität verstellt. Hört man den Propagandisten zu, verstopfen zu mindestens 90 Prozent Ungeimpfte die Intensivstationen. Das Robert Koch Institut, eine Einrichtung der Bundesregierung, hat da andere Zahlen. Wie kann es sein, dass bei steigender Impfquote und hohe Inzidenzzahlen der Ungeimpften, die ja zunehmend genesen oder verstorben sein müssten, die absoluten Zahlen ständig anwachsen?

Darf man angesichts dieser Lage jemanden dazu zwingen, gut, sagen wir eher zu erpressen und nötigen, sich trotz offenkundiger mangelnden Wirksamkeit der Impfstoffe alle 6 Monate mit Drogen vollpumpen zu lassen von einer Droge, von der auch die Hersteller und die Fachleute recht wenig wissen?

Wann genau hat man festgestellt, dass es die versprochenen Herdenimmunität nicht geben wird, dass die Impfungen nur ein paar Wochen richtig gut wirksam sind und nach 6 Monaten ihre Wirkung verlieren. Ständig werden neue Nebenwirkungen festgestellt und anerkannt, von denen im Vorhinein niemand wusste.
Wer genau weiß wirklich, zu was er sein Volk zwingen will?

Ich sehe schon, gibt es weitere schlechte Nachrichten - und wer zweifelt ernsthaft, dass sie kommen werden - das Achselzucken der Verantwortlichen: "das hat niemand vorhergesehen!"

Das ist leicht vorherzusehen, das Impfen bestenfalls persönliche Risikoabschätzung. Impfzwang ist Körperverletzung! Sollte ein entsprechendes anvisiertes Gesetz zur Impfpflicht tatsächlich vor dem Verfassungsgericht bestand haben, ist das das Ende der persönlichen Freiheit und Selbstbestimmung in diesem unseren Lande, einer freiheitlichen Demokratie, die wir uns rühmen zu sein, nicht würdig.


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zuletzt bearbeitet 04.12.2021 | Top

   

Kanzler Scholz zum Antrittsbesuch bei Putin
"Die Gesamtzahlen der Treibhausgasemissionen bewegen sich in die falsche Richtung"

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