RE: Dies und das für jeden was

#331 von petias , 04.06.2024 09:31

Wenn einer eine Reise tut ...

letzten Mittwoch hatte ich die ehrenvolle Aufgabe meine Enkelin, die in den Pfingstferien zu Besuch bei Papa und ein bisschen auch bei mir, wenn ich in der Zeit in Steinheid bin, war, mit dem Zug zurück nach München zu begleiten. Das hatten wir schon früher gemacht. Wir waren ganz früh gefahren und ich konnte problemlos am selben Tag wieder zurück nach Hause fahren.
Diesmal war das anders. Ihre Mama kam am Mittwoch Abend von einer Reise aus Zürich zurück, und die Übergabe war für 19 Uhr am Münchner Hauptbahnhof geplant. Die Rückfahrt noch am selben Tag wäre nur bis Sonneberg möglich gewesen. Der Nächst Zug nach Neuhaus ging am Donnerstag um 4:45 Uhr. Ich nahm deshalb mein Reisegepäck mit, ein mittlere Rucksack mit Schlafsack, Iso-Matte, Tarp und was man so für eine Übernachtung (unabhängig von der Anzahl der Nächte) braucht.

Die Züge waren sehr voll. Besonders der von Nürnberg nach München. Für Giuli fanden wir einen Patz neben einem Jungen in Ihrem Alter, dessen Vater hinter ihm stand, so wie ich hinter Giuli. Der Junge interessierte sich aber nur für sein Smartphone. Giuli und ich versuchten uns in diversen Spielen wie: "Ich pack in meinen Koffer...", "Ich seh' etwas, was Du nicht siehst ...", "wer oder was was bin ich?"
Die Leute um uns herum ertrugen das teils stoisch, teils amüsiert, aber die Einladung mitzumachen hat niemand angenommen.
Nach Ingolstadt wurde ein Sitz über den Gang neben Giuli frei. Als am besten geeignetes Würfelspiel, haben wir uns "Kniffl" ausgesucht. Der Becher mit den Würfeln war leicht von Einem zur Anderen und umgekehrt über den Gang gereicht, gelegentlich verzögert durch Passanten. Die Zeit verflog.

In München stellte sich heraus, dass der Zug der Mutter 40 Minuten Verspätung hatte. Wir wurden mehrmals auf ein anderes Gleis, witzigerweise immer vom Starnberger Flügelbahnhof zur Haupthalle und umgekehrt, durch digitale Anzeige verwiesen. Schließlich gelang die Übergabe kurz vor 20 Uhr zur Zufriedenheit aller. Mein nächster Zug nach Nürnberg fiel ersatzlos aus.
Ich überlegte kurz, eine Bekannte heimzusuchen, verwarf ab er den Gedanken wieder, denn ich käme erst spät an, sie müsste am anderen Morgen wieder früh arbeiten.

Um kurz nach 21 Uhr ging der Nächste Zug. Aufenthalt in Nürnberg, dann ein Anschluss nach Lichtenfels. Nach Aufenthalt ein Bus nach Coburg. Von da ein Bus nach Sonneberg. Als ich da ankam, war es ca. 2:30 Uhr. Alles war nass vom vielen Regen, der in Bayern noch heftiger gewesen war als in Thüringen.
In 2,5 Stunden ging der nächste Zug nach Neuhaus. Ich beschloss den zu nehmen und auf eine Übernachtung im Freien oder "in the wild" zu verzichten. Ich lief so grob den Gleisen entlang Richtung Neuhaus und kam so bis Hüttengrund, wo kurz nach 5 Uhr dann der Zug nach Neuhaus mich aufnahm. Erstaunlich viele Fahrgäste waren zu dieser Zeit unterwegs. Berufsverkehr! Dem verdankte ich wohl, dass es überhaupt so früh einen Zug gab. Ankunft in Neuhaus um 5:30 Ihr. Der Bus zum Fuß des Lichthügels schloss sich sofort an. Zuhause angekommen machte ich eine Schneckenrunde und ging dann ins Bett. Dank des Regenwetters, das die Sonne verdeckte, konnte ich bis Mittag schlafen.
Abends ging ich um 22 Uhr wieder ins Bett. Am Freitag Morgen war mein Schlafkontingent wieder ausgeglichen! Ein SMS-Verkehr mit meiner Bekannten im Raum München enthüllte mir, dass am Donnerstag in Bayern Feiertag gewesen war. Ein Brückentag! Gelegenheit verpasst, aber ein anderes Abenteuer gewonnen!

petias  
petias
Beiträge: 923
Registriert am: 09.06.2020


RE: Dies und das für jeden was

#332 von petias , 05.06.2024 10:22

Alle paar Jahre eine Jahrhundertflut

In meiner Münchner Zeit, ich war noch verheiratet, wünschte ich mir bereits einen Platz, vergleichbar dem Lichthügel, den ich neben meinem Beruf an Wochenenden und im Urlaub herrichten könnte. Der sollte ländlich, einfach und vor allem finanziell gut erschwinglich sein. Das Geld sollt in den Ausbau nach meinem Geschmack fließen. Meine damalige Ehefrau fand das sehr bedrohlich und suchte ihrerseits einen geeigneten Platz. Der war in Niederbayern, in der Nähe von Vilshofen. Ein alter Restbauernhof mit 1000 m² Grund ohne Land, etwas sonderbar renoviert. So waren über die alten Holzdielen Teppichböden gespannt, der ehemalige Kuhstall etwas tiefer gelegen als der Rest des Hauses, war zum Wohnzimmer ausgebaut worden. Das ganze Grundstück lag in einer Senke. Die Hauptstraße führte in Höhe des ersten Stockes am Grundstück vorbei. Die Nebenstraße, von der aus die Zufahrt zum Grundstück möglich war, war immer noch höher als der Rest des Grundstückes. Ein Entwässerungsgraben führte am Grundstück vorbei. Die Verkäuferin erwähnte so nebenbei, dass es vor zwei Jahren ein Jahrhunderthochwasser gegeben hätte, bei dem das Wohnzimmer, der ehemalige Kuhstall und der ganze Garten überflutet worden war. Aber - das ist ja nun vorbei, die Wände mit aufwändiger Gebläseheiztechnik wieder trocken geblasen - nun hätte man hundert Jahre Ruhe.
Wir kauften das Haus. Ein Jahr später war das Jahrhundert dann schon wieder vorbei. Eine neue Flut überschwemmte das ganze Erdgeschoß. Passau, nur 30 km entfern, steht auch regelmäßig unter Wasser und auch, nicht ganz so oft, Vilshofen. Die Donau, der Inn, die Vils, lauter Flüsse, die jede Menge Wasser transportieren. Wenn dann noch ein langanhaltender Platzregen dazukommt... Man hätte eine Mauer und davor einen Graben um das ganze Grundstück ziehen müssen, oder alles auf Stelzen bauen, wie Venedig.
Ich habe das Haus mit 100 000 DM Verlust gegenüber dem ursprünglichen Kaufpreis wieder verkauft, an einen Käufer, der so geil auf das Schnäppchen war, dass ihn die Aussicht auf ein Jahrhunderthochwasser alle paar Jahre nicht schreckte.

Der Lichthügel steht auf einem Hügel. Er thront an seiner tiefsten Stelle 50 Höhenmeter über dem Lichtetal. Wasser, das der Boden nicht aufnehmen kann und nicht in Auffangbehältern zurückgehalten wird, fließt nach unten ab. Die Leibis-Talsperre, in der das dann alles landet, liegt noch tiefer. Ein Überlauf oder möglicher Dammbruch (Sprengung, Raketeneinschlag) bedroht den Lichthügel nicht.

Dieser Umstand - neben einigen anderen - war Bestandteil der Auswahlkriterien, nach denen ich den Platz ausgesucht hatte.

Die Flut in Bayern und Baden-Württemberg ist dieses Jahr bereits das dritte heftige Hochwasser in Deutschland. Zuvor traf es Norddeutschland und erst kürzlich standen Teile des Saarlands unter Wasser.
Die Überflutung des Ahrtales von 2021 mit über 100 Toten beschäftigt die Betroffenen noch immer und die Gerichte. 2002, 2013 waren weitere dramatische Hochwasserfluten.
Der Kanzler - traditionell in Gummistiefeln, das hat dem Schröder schon viele Stimmen gebracht, erzählt, dass das schon die 4. derartige Reise während seiner Amtszeit ist. Er fordert, dass mehr für den Klimaschutz getan werden müsse, um solches künftig zu verhindern.
Was er nicht sagt, vielleicht weiß er es auch gar nicht, vielleicht sagt er es auch aus gutem Grunde nicht ist: Was immer wir in der nächsten Zeit unternehmen werden, um die Klimaerwärmung und ihre Folgen zu mildern, es wird sich erst in 30 bis 50 Jahren auswirken. Kinder und Enkel würden es uns danken. Wir müssen die Folgen unserer Klimasünden der letzten 30 Jahren ausbaden. Man sollte sich besser darauf einstellen. Der Staat sollte den Bürgern den reinen Wein der Wahrheit einschenken, der in ihm wohnen soll (in vino veritas). Der Bürger muss sich auf die Realität einstellen. Er sollte sich nicht darauf verlassen, dass ihm jede durch das Hochwasser heruntergespülte Blumenvase ersetzt wird. Das ist nicht zu leisten. Vorsorgen, notfalls umziehen liegt in der Eigenverantwortung. Das wird für das Land ein kleiner Vorgeschmack auf die Flüchtlingswellen, die aus dem Ausland über uns hereinbrechen werden.

Das ist Hochwasser auf die Mühlen der AfD, das die Machtergreifung erleichtert. Die wieder eingeführten Wehrpflichtigen verteidigen in Schlauchboten unsere Landesgrenze mit der Schusswaffe. Orban wird ersetzt, weil er zu gemäßigt ist.

Es lebe der Klimawandel!


petias  
petias
Beiträge: 923
Registriert am: 09.06.2020

zuletzt bearbeitet 05.06.2024 | Top

RE: Dies und das für jeden was

#333 von Eule ( Gast ) , 05.06.2024 17:27

Zitat
Wir müssen die Folgen unserer Klimasünden der letzten 30 Jahren ausbaden.


absichtlich sarkastisch?

Zitat
Der Kanzler.... erzählt, dass das schon die 4. derartige Reise während seiner Amtszeit ist.


nein, während DIESES JAHRES!
Zusammengefasst: wohl dem, der an einer Straße wohnt, die "Hügel" oder "Berg" im Namen hat...
Ansonsten wären, außer Pfahlbauten, auch Warften zu empfehlen - ausreichende Grundstücksgröße vorausgesetzt

Eule

RE: Dies und das für jeden was

#334 von petias , 06.06.2024 09:53

Zitat von Gast im Beitrag #333
absichtlich sarkastisch?


Ich spiegle nur "wissenschaftliche Meinung" wider. Das hat so seine Unsicherheiten, aber was besseres haben wir nicht. Es wäre Vorsicht und Vorsorge gewesen, aber das war bis heute nicht unser Ding und es sieht nicht so aus, als würde sich daran was ändern!

petias  
petias
Beiträge: 923
Registriert am: 09.06.2020


RE: Dies und das für jeden was

#335 von petias , 09.06.2024 23:25

Wochenende 8./9. Juni

Christian fährt ab Mitte nächster Woche nach Hamburg. Die Wettervorhersage für den Lichthügel verspricht ein paar warme, teilweise sonnige und trockene Tage. Der Regen der vergangenen Woche und die warmen Temperaturen haben das Gras wachsen lassen. Wir beschließen zwei kleinere Abschnitte der Heuwiesen mit dem Kreiselmäher zu mähen. Das mit der Sense gemähte Gras soll auch zu Heu verarbeitet werden. Ein Wochenende plus Montag voll mit Mähen, Wenden, Rechen und einholen von Gras auf dem Weg zum Heu.
Am Samstag Abend findet Brunos und Christinas Sommerfest statt. Es war vom verregneten letzten Samstag auf diesen verschoben worden. Ich spaziere die vier Kilometer durch den Wald. Nur die Bundesstraße und die Bahnlinie müssen einmal überquert werden, sonst ist alles Natur bzw. was in diesen Tagen davon übrig blieb!


Da liegt Brunos und Christinas neues Haus. Es sind schon einige Gäste da.











Bruno tritt mit diversen Gastmusikern auf. Das Essen ist reichlich und gut. Würste gibt es auch, aber sie stellen nicht das Hauptangebot dar. Neben Alkoholikas gibt es auch für mich Trinkbares unter den Getränken, z.B. Wasser, in dem Gurken und Zitronen schwimmen.

Ich treffe viele Leute, die ich schon eine Weile nicht mehr gesehen habe. Darunter alt bekannte und neue Tänzerinnen und (ein oder zwei) Tänzer. Ein wohltuendes Workout. Mein Tanzstil wird von Frauen als "Ausdruckstanz" und "Yogatanz" bezeichnet. Ich nehme es als Kompliment! Ein Mann teilt mir mit, er hätte Angst, ich könnte meine Hose verlieren. Ich drücke ihm mein Bedauern aus.

Um 11:30 Uhr fahren wir mit einem Bekannten, der in der Nähe des Lichthügel wohnt, wieder nach Hause.

Am Sonntag ist Europawahl. Das Wahllokal kenne ich noch von der Kommunalwahl. Diesmal gibt es nur einen Stimmzettel und eine Stimme. Die Grünen verlieren gegenüber der letzten Wahl 40 Prozent. Die Umweltthemen haben gerade nicht so Konjunktur. Die AfD ist zweitstärkste Partei. In der Ex-DDR mit Abstand die stärkste. Besonders bei den Jungwählern - diesmal dürfen erstmals schon die 16 Jährigen wählen - schneidet sie gut ab. Die Grünen besonders schlecht. Wird wohl an der Präsenz der AfD in den "Sozial Medias" liegen und an der Hetze gegen die Grünen. In der Jugend liegt unserer Zukunft heißt es. Na Servus!

Zum Heuwenden und erstes Einbringen von mit der Sense gemähtem Gras in unzugängliche Teilen des Gartens bin ich heute alleine. Daneben noch Wäsche waschen und Cracker zum Trocknen ansetzen, denn der vorgekeimte Buchweizen muss verarbeitet werden.


Noch ist es nicht viel Heu im Heuschober, aber ein Anfang ist gemacht. Wenn alles gut geht, sieht es morgen Abend schon etwas voller aus!

Gartengießen stehts auch noch an.



Die Gurken entwickeln sich prächtig im Gewächshaus, die Tomaten blühen schon, dann werden auch bald die ersten Früchte sich entwickeln.


erste Erdbeeren werden rot.

Ein voller Tag - ab ins Bett, die Schlafhütte wartet!


petias  
petias
Beiträge: 923
Registriert am: 09.06.2020

zuletzt bearbeitet 10.06.2024 | Top

RE: Dies und das für jeden was

#336 von petias , Gestern 09:37

Der Sonntag nach der Europawahl

In den letzten Wochen war ich nicht auf Demos. Anderes, der Garten z.B., stand im Vordergrund. Die Europawahl brachte, zumindest in den "Neuen Bundesländern", was befürchtet wurde. Im Landkreis Sonneberg, in dem der Lichthügel liegt, hatten die AfD und das BSW zusammen fast 55 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten.

Ganz Sonneberg ist von Totalitären besetzt! Ganz Sonneberg? Nein! Ein kleiner Haufen wackerer Demokraten ...


Da kam uns diese Anzeige gerade recht. Drei wackere aus dem Ort beschlossen sich in die Höhle des Sumpfhuhns zu wagen. Es wurde eine Fahrt mit dem Auto beschlossen. Gut, meine beiden Begleiterinnen hatten kein Deutschlandticket und - es war keine Umweltdemo ...

Da wir schon mal beschlossen hatten, in die Kreisstadt zu fahren, sollte der Nutzen erweitert und mit einem zweiten Ereignis verbunden werden.


Ein Fitzelchen vom Ende des "Rockabilly Weekend" wollten wir noch erhaschen. Zu diesem Event begleitete uns noch eine weitere Dame, die sich nichts aus der Demo machte. Da würden die Bösen gegen die Bösen demonstrieren, meinte sie.

Die Live - Bands hatten schon eingepackt. Musik gab es nur noch aus der Konserve. Die Verkaufsstände hatten noch geöffnet und einige der Attraktionen waren noch zu sehen, aber es herrschte bereits Aufbruchstimmung.





Neben "vintage cars" und "Harley Davidson" Motorräder zu sehen, gab es auch "Peticoats" für 49,90 € zu kaufen. Wir trafen noch zwei bekannte Biker mit ihren Maschinen.

Auf dem Weg zum Versammlungsort bummelten wir durch die Stadt.



und fanden das eine oder andere lauschige Plätzchen.

in einer Pizzeria aßen wir einen Salat. Der Betreiber war ein Bekannter. Er hatte ein paar Monate eine Dönerbude bei uns in Lichte betrieben. Als wir ihm erzählten, dass wir zur Demo hier wären, meinte er, dass die doch Montags seien.
"Wir sind die von der anderen Seite!", klärten wir ihn auf. In Sonneberg (und anderswo) organisiert die AfD allmontaglich Demos gegen die Regierung in Anlehnung an die Montagsdemos, die die Wende begleitet hatten.

um 17 Uhr ging es dann los.


Die "Omas gegen Rechts" sind gleich in zwei Gruppen angereist. Eine aus der Landeshauptstadt Erfurt, die andere aus dem bayrischen Coburg.





ein paar vom vielen AfD- Zitaten, die auf dem Platz gezeigt wurden. (Für die Lesbarkeit draufklicken)







Es wurden Projekte vorgestellt. Zum Beispiel zieht ein Ehepaar durch die Kindergärten mit Marionetten und erzählt was über Demokratie.
Leute wurden aufgefordert, auch demokratische Initiativen zu starten. Es können Gelder zur Unterstützung bewilligt werden. Sonnberg verfügt über einen Topf von 200000 Euro aus Bundesmitteln, zur Unterstützung demokratischer Aktionen und Initiativen.

Der nette Polizist, der sich dezent im Hintergrund hielt, schätzte die Anzahl der Demonstranten auf 100. Das ist damit auch die offizielle Schätzung der Polizei, was der Realität sehr nahe kommen dürfte.

Es war sonnig, warm und friedlich!

Zuhause angekommen halfen wir noch bei der Vorbereitung eines örtlichen Events. Radio "Antenne Thüringen" führt derzeit einen Wettbewerb unter sich bewerbenden Thüringer Dörfern durch, bei dem man ein Fest für das ganze Dorf gewinnen kann. Lichte ist unter einigen Bewerbern in die Endausscheidung gekommen. Wer nun die Ausrichtung eines Dorffestes gewinnt, entscheidet sich am Mittwoch. Es muss eine Tafel aufgebaut werden, aus Tischen und Bänken (Biertischgarnituren) gedeckt mit weißen Tischtüchern, Tellern und Besteck. Welcher der beiden Finalisten die längste Tafel vorweisen kann, gewinnt den Wettbewerb. Lücken zwischen den Tischen oder nicht ordentlich gedeckte Tische führen zur Disqualifikation.
Der Wettbewerb ist am Mittwoch. Aber das dorfweite Sammeln von Tischen, Decken und Geschirr bedarf eines Vorlaufs!


petias  
petias
Beiträge: 923
Registriert am: 09.06.2020

zuletzt bearbeitet Gestern | Top

   

Leseempfehlung zu gegebenem Anlass

Xobor Ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz